Sitzung/2026-07-23: Unterschied zwischen den Versionen

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* Allgemeines
* Allgemeines
** Sitzung: Entlastende Sitzung am 23. Juli 2026
** Sitzung: StuRa-Sitzung am 23. Juli 2026
** Sitzungsleitung: Liliane Schur
** Sitzungsleitung: Liliane Schnur
** Protokoll: Marie
** Protokoll: Maja Hennemann
** Beginn: 21 Uhr
** Beginn: 18:03 Uhr
** Ende: 22 Uhr
** Ende: 20:52 Uhr
** Anwesende: Christian Lucht, Christian Klie, Liliane Schur, Robert Graf, Justin Meyer, Rebecca Fabich
** Anwesende: Justin, Christian Lucht, Liliane (Lili), Christian Klie, Marie (SB), Minu Genty, Neele-Rebecca (Rebecca), Robert, Viktoriia (Viki)
** Gäste: Maja (Sachbearbeiterin Öffi/Kommunikation)
** Gäste: Fabian (CSD-Studiwahl), Matty (Antrag Zugfahrt), Lukas (Queer-Campus), Vivi und Imran (KollekThiem), Aibin und Saii (ONAM)
 
=== Glossar ===
* SB = sachbearbeitende Personen
* Secus = Security
* StuHaus = Studierendenhaus


=== Blitzlicht ===
=== Blitzlicht ===
*unverändert
* Geht allen ganz gut, kurze Sitzung erwünscht
 
=== Formalia ===
=== Formalia ===


==== Festlegung der Sitzungsleitung und Protokollierung ====
==== Festlegung von Sitzungsleitung und Protokollierung ====
* Die Sitzungsleitung übernimmt Lili und das Protokoll schreibt Marie.
* Protokoll: Maja Hennemann - Sitzungsleitung: Liliane Schnur


==== Festlegung der Beschlussfähigkeit ====
==== Feststellung der Beschlussfähigkeit ====
* 6/10 Mitglieder – beschlussfähig
* 6 von 10 Mitgliedern anwesend, beschlussfähig


==== Beschluss der Tagesordnung ====
==== Beschluss der Tagesordnung ====
* Christian Lucht möchte über die Verpflegung der konstituierenden Sitzung („Konsti”) reden


{{Beschlussbaustein
{{Beschlussbaustein
|Organ = {{Stura}}es
|Organ = {{Stura}}es
|Datum = (23.07.2026)
|Datum = (23.07.2026)
|Nummer = 10
|Nummer = 1
|Titel = Beschluss der Tagesordnung
|Titel = Beschluss der Tagesordnung
|Text = Der StuRa beschließt die Tagesordnung.
|Text = Der StuRa beschließt die Tagesordnung.
|Dafür = 6
|Dafür = 5
|Dagegen = 0
|Enthaltung = 1
|Ergebnis = angenommen
|Zusatzinfos =
}}
 
* Lili: Möchte Aufwandsentschädigung auf entlastende Sitzung schieben (23.07., 21:00 Uhr)
 
==== Beschluss des Protokolls vom 09.07.2026 ====
* Christian Lucht vermerkt, dass Anmerkungen zum Protokoll in der Cloud einheitlich gestaltet werden sollten und man sich darauf einigen muss, wo und wie Anmerkungen gemacht werden bzw. eine konkrete Form.
 
{{Beschlussbaustein
|Organ = {{Stura}}es
|Datum = (23.07.2026)
|Nummer = 2
|Titel = Beschluss des Protokolls vom 09.07.2026
|Text = Der StuRa beschließt das Protokoll unter dem Vorbehalt, dass die Anmerkungen noch eingearbeitet werden.
|Dafür = 4
|Dagegen = 0
|Dagegen = 0
|Enthaltung = 2
|Ergebnis = angenommen
|Zusatzinfos =
}}
* Lili schlägt ein separates Dokument vor
* Christian Lucht: „Vielleicht in einen Ordner, der separat ist.”
* Marie sagt, dass das die SBs entscheiden müssten und dass die Anmerkungen in ihrer bisherigen Form eher „random” waren. Es wäre laut Marie am besten, wenn die Stelle, die korrigiert werden soll, markiert wird und man direkt dazu schreibt, wie es geändert werden soll. Das würde es den SBs und generell der Nachbearbeitung erleichtern.
* Lili: „Und Kommentare direkt in der PDF?”
* Christian Lucht: „Kommentare stellt nicht jedes Programm gleich dar, ich würde mich ungern drauf verlassen.”
* Lili hält fest, dass dazu intern gebrainstormt wird. - Der StuRa beschließt das Protokoll unter dem Vorbehalt, dass die Anmerkungen noch eingearbeitet werden, 4/0/2 angenommen
=== Anträge ===
==== Förderanträge ====
===== kollekThiem =====
* Vivi: „Am 22.08. macht das kollekThiem ein Hausprojekt unter dem Motto ‘Glitzer statt Hetze’”, wobei sie Infomaterial bereitstellen, sich gegen Rassismus positionieren („Aufstehen gegen Rassismus”) und Musiker:innen und Akteur:innen gebucht werden.
{{Beschlussbaustein
|Organ = {{Stura}}es
|Datum = (23.07.2026)
|Nummer = 3
|Titel = Förderung kollekThiem
|Text = Der StuRa beschließt bis zu 550 Euro für kollekThiem.
|Dafür = 5
|Dagegen = 1
|Enthaltung = 0
|Enthaltung = 0
|Ergebnis = angenommen
|Ergebnis = angenommen
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}}
}}


* Aufwandsentschädigung vorziehen und dann die entlastenden Beschlüsse fassen.
* Rebecca entschuldigt sich dafür, die Mail von kollekThiem noch nicht beantwortet zu haben. Zudem hätte kollekThiem noch aus dem Jahr ein Projekt offen. Rebecca möchte gern wissen, ob kollekThiem die Förderung noch braucht, damit das Thema abgeschlossen werden kann.
* Vivi von kollekThiem will sich dazu schlau machen.
* Christian Lucht: „Wie sieht das mit den Secus aus?”
* Vivi erwähnt Leute vom Kampfsportzentrum des Sportkollektivs Vorwärts e. V. (SKV) und dass sie darauf zurückgreifen wollen. Die Leute hätten einen Securityschein.
* Robert: „Aber werden die auch eingesetzt bei dieser Hausparty?”
* Vivi: „Ja, werden sie.”
* Christian Lucht gibt zu bedenken, dass es genau diese sein müssen, da sie sonst Teile wieder rausrechnen oder umändern müssten.
* Rebecca sagt, dass es im Antrag eine neue E-Mail-Adresse gäbe und fragt, ob das die aktuelle ist und ob sie diese bitte noch einmal senden könnten.
* Vivi: „Wird gemacht nach dem Meeting.”
* Das Internet ist kurz weg - 18:20 Uhr
* Das Internet ist wieder da - 18:21 Uhr - Der StuRa beschließt bis zu 550 Euro für kollekthiem, 5/1/0 angenommen Das KollekThiem (Vivi und Imran) verabschiedet sich.


==== Beschluss des letzten Protokolls ====
===== Studiwagen CSD =====
* Vertagt aufgrund zu kurzer Zeit zwischen den Sitzungen
* Fabian erklärt den Studiwagen, der am 22.08.2026 für den CSD stattfinden soll. Dieser soll ein Zeichen für Sichtbarkeit auf dem CSD schaffen, ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Gleichberechtigung setzen und das besonders in Bezug auf die Landtagswahlen. Der Wagen soll zeigen, dass eine freie Lebensweise unterstützt wird und ist als studentisches Projekt geplant. Es sollen auch Reden durchgeführt werden. Der Wagen ist ein 40-Tonner-LKW, neben dem Wagen kann mitgelaufen werden. Zudem soll der Studiwagen DJs, Streumaterial, Getränke und Snacks an Bord haben. Die größten Kostenpunkte, stellt Fabian fest, sind der LK selbst und die Banner. Allerdings wollen sie sich auch viel ausleihen, zum Beispiel Warnwesten. Für die Finanzierung wurden bereits viele Förderer angefragt und es haben bereits einige zugesagt, unter anderem Fachschaftsräte: FHW, FMB, FME, FNW, FVST und das Studentenwerk (Studiwerk).


=== Entlastungen ===
{{Beschlussbaustein
|Organ = {{Stura}}es
|Datum = (23.07.2026)
|Nummer = 4
|Titel = Förderung Studiwagen CSD
|Text = Der StuRa beschließt bis zu 1050 Euro für den Studiwagen auf dem CSD.
|Dafür = 6
|Dagegen = 0
|Enthaltung = 0
|Ergebnis = angenommen
|Zusatzinfos =
}}


==== Sprecherin für Finanzen ====
* Christian Lucht gibt zu bedenken, dass man, bevor neue Banner gedruckt werden, nach denen vom letzten Jahr schauen sollte.
* Fabian sagt, dass es viele neue Förderer dieses Jahr gäbe und dass das Studentenwerk unbedingt mit auf den Banner soll.
* Robert: „Finde ich gut, vorbildlicher Finanzplan, aber woher kommt der Strom?”
* Fabian: „Über einen Generator beim LKW.”
* Robert: „Wäre cool, wenn das Banner wiederverwendet werden kann und jahresunabhängig ist.”
* Marie äußert, dass man, wenn die Förderer vom Plakat weg wären, man noch einmal gesondert bestellen könnte und somit eine Vorlage hätte.
* Lili ergänzt, dass man die Förderer auch als Sticker draufkleben kann.
* Lukas: „2022 oder 23 gab es schon einmal einen Banner vom StuRa, der relativ zeitlos war. Wir schauen mal, ob wir den noch finden.”
* Christian Lucht.: „Das Malia hat das bereits umgesetzt.”
* Robert: „Es wäre auch nicht schlimm, wenn die Förderer drauf sind, nur wenn es was Externes ist, dann sollten wir es vielleicht noch einmal überdenken. Zusätzlich wäre es schön, wenn nicht so viel Müll produziert wird.”
* Fabian verabschiedet sich.
 
===== ONAM =====
* (the original notes, that sometimes were written in english, will be in brackets)
* Minu, Aibin und Saii beschreiben das ONAM: ein Erntedankfest, welches auf eine indische Legende zurückgeht und Tanz, Essen und kulturellen Austausch anbietet. (The ONAM is doing a harvest celebration, it is from indian origin and was a legend originally and offers dance, food and intercultural exchange.) Leider haben sie nur einen Monat zur Vorbereitung, da es bereits am 29.08.2026 stattfinden soll. (We just have one month of preparation, because it is dated for the 29th of August.) Die Hauptspeise ist Sadya, was auf einem Bananenblatt serviert wird. ( Sadya is the main food, it is served on a banana leaf) Letztes Jahr haben sie bereits Leute bekocht. Dieses Jahr wollen sie die Teilnehmenden von einem Essenswagen aus Berlin bekochen lassen. (300 people last year were served, this year we want a food company to help us with the dishes.) Dafür würden sie von jeder Person Euro nehmen. (We charge euro per person because the food company will cook the meal.) Dieses Jahr darf jeder zum Fest kommen, letztes Jahr war es reglementierter. (This year anyone can attend.) Für die Förderung haben sie bereits bei drei FaRas angefragt. (We applied to three other FaRas) Zusätzlich möchten sie „Refreshment Kits” für einen Euro anbieten. (We want to give refreshment kits to the people and would charge one euro per person.) Sie stellen heraus, dass das ONAM ein Ort für Diversität, Inklusion und kulturellen Austausch ist. (ONAM promotes diversity, inclusion and cultural exchange. ) Sie sagen ebenfalls, dass bis zu Leute bei der Veranstaltung sitzen können und eine genaue Nummer in den nächsten zwei Wochen kommt. (A maximum of people can be seated and a certain number will be announced in two weeks) Schlussendlich sagen sie, dass sie nach dem Essen Spiele spielen wollen und einen Geldpreis für die Gewinner herausgegeben wollen. (We want to play games after lunch and give a cash prize for the winner of the games, that will be played.)


{{Beschlussbaustein
{{Beschlussbaustein
|Organ = {{Stura}}es
|Organ = {{Stura}}es
|Datum = (23.07.2026)
|Datum = (23.07.2026)
|Nummer = 11
|Nummer = 5
|Titel = Entlastung Sprecherin für Finanzen
|Titel = Förderung ONAM Fest
|Text = Der StuRa beschließt die Entlastung der Sprecherin für Finanzen.
|Text = Der StuRa beschließt bis zu 1000 Euro für das ONAM Fest.
|Dafür = 4
|Dafür = 7
|Dagegen = 0
|Dagegen = 0
|Enthaltung = 2
|Enthaltung = 0
|Ergebnis = angenommen
|Ergebnis = angenommen
|Zusatzinfos =
|Zusatzinfos =
}}
}}


* Rebecca: Damit endet nun auch diese Legislaturperiode. Ich möchte mich bei euch für die gemeinsame Zeit bedanken. Ich konnte in diesem Jahr wieder viel dazulernen, sowohl fachlich als auch persönlich und bin froh, diese Erfahrungen mit euch gemacht zu haben. Natürlich lief nicht immer alles reibungslos. Es gab Höhen und Tiefen, unterschiedliche Meinungen und auch mal schwierige Phasen. Aber ich glaube, genau das gehört zur Gremienarbeit dazu und am Ende haben wir gemeinsam immer versucht, gute Lösungen zu finden.
* Christian Lucht sagt, sie sollen Rebecca bitte bezüglich der Reisekosten kontaktieren und dass es dafür einen Antrag gibt. Zudem fragt er, warum der Wagen für das Essen aus Berlin kommt und nicht aus Magdeburg. (Please contect with rebecca for travel costs, because there is a form for that and why is the company from Berlin and not Magdeburg?)
* Minu stellt klar, dass nicht jedes indische Restaurant dieses spezielle Essen serviert, weil es eine lokale Spezialität ist. (Not every indian restaurants serves the dish, that needs to be cooked, because it is a local speciality. That is why they need to rely on the Berlin company)
* Lili: „Habt ihr MKM für eine Förderung einmal angefragt? Weil wenn sie von euch verlangen, dass ihr das macht, dann sollten sie es auch supporten.” (Did you ask MKM for funding? Because if they ask for it, they should support you)
* Minu: „Das können wir machen, darüber wussten wir noch nichts.” ( We can do that, we did not plan that and did not know about that)
* Lili: „Ja, denkt darüber nach, die haben auch Dinge.” (Yeah think about it, they also have stuff)
* Marie: „Wenn ihr das das nächste Mal macht, könnt ihr auch über das Studentenwerk nachdenken, die fördern auch.” (If you would like to do this for the next time, you can also ask Studentenwerk; they also have funding.)
* Rebecca stellt klar, dass Reisekosten beim Antrag in der Förderung inkludiert sind, der Antrag aber trotzdem gestellt werden muss. (The travel costs must be included in the funding form)
* Robert: „An die Finanzer: Wie funktioniert das mit dem Bargeldpreis? Wie rechnet man das ab?”
* Christian Lucht: „Quittung schreiben lassen. Ist unschön an sich, aber wenn es nicht anders geht, dann mit Quittung.”
* Robert: „Kann der Geldpreis etwas anderes sein? Zum Beispiel etwas Physisches? Ein Bargeldpreis ist ein wenig suspekt.” (Can the cash price for the games be something else? Like something physical? Because a cash price is a little fishy.)
* Minu: „Darüber können wir nachdenken.” (We can think about it.)
* Lili: „Vielleicht ein Gutschein oder so?” (Maybe a voucher or something?)
* Minu: „Das passt.” (That is alright.) Justin betritt vor ungefähr 5 Minuten digital das Meeting, also um circa 18:40 Uhr. - Der StuRa beschließt bis zu 1000 Euro für das ONAM Fest, 7/0/0 angenommen
* Minu: „Soll im Finanzplan noch etwas geändert werden?” (Should there be changes in the finance plan?)
* Rebecca: „Nicht notwendig.” (Not needed.)
* Christian Lucht: „Einfach cash streichen.”
* Rebecca: „Schreibt den Gutschein einfach als Preis hin.”
* Lili: „Es wäre gut, wenn ihr den Gutschein in euren Finanzplan schreibt anstatt des Bargeldpreises. Ansonsten passt es so.” (It would be fine if you would write down the voucher in your finance plan rather than cash. Otherwise it is fine.) Minu: „Ihr seid alle eingeladen zum ONAM Festival! Wir werden euch dafür noch eine E-Mail senden.” (You are all invited to the ONAM festival! We will also send you an e-mail for that.)


==== Sprecher für Verwaltung ====
==== Anträge ====
 
===== VK2 – QC =====
* Lukas sagt, dass am 08.08. 2026 im Rahmen der CSD-Aktionswochen der Dyke*march stattfinden soll. Weiterführend bekräftigt er, dass dieser erstmalig in dieser Art stattfinden soll und dazu dient, politische Perspektiven auszudrücken, besonders für lesbische und transsexuelle Personen. Außerdem würde es die IDee des CSDs gut ergänzen.


{{Beschlussbaustein
{{Beschlussbaustein
|Organ = {{Stura}}es
|Organ = {{Stura}}es
|Datum = (23.07.2026)
|Datum = (23.07.2026)
|Nummer = 12
|Nummer = 6
|Titel = Entlastung Sprecher für Verwaltung
|Titel = VK2 Dyke* March
|Text = Der StuRa beschließt die Entlastung des Sprechers für Verwaltung.
|Text = Der StuRa beschließt bis zu 500 Euro für das Referat QC im Rahmen eines VK2 für den Dyke* March im August 2026.
|Dafür = 4
|Dafür = 5
|Dagegen = 0
|Dagegen = 1
|Enthaltung = 2
|Enthaltung = 1
|Ergebnis = angenommen
|Ergebnis = angenommen
|Zusatzinfos =
|Zusatzinfos =
}}
}}


* Justin: Mit dem Ende dieser Legislaturperiode möchte ich mich bei euch für die gemeinsame Zeit bedanken. Es war ein spannendes Jahr, in dem ich viele neue Erfahrungen sammeln und einiges dazulernen konnte. Gerade die Situation rund um die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter war für mich nicht immer einfach. Es gab Herausforderungen, die ich zu Beginn so nicht erwartet hätte. Aber genau daraus nimmt man am Ende wohl die meisten Erfahrungen mit. Ich glaube, man lernt mit jeder Situation dazu und entwickelt sich auch persönlich weiter. Auch wenn nicht immer alles reibungslos lief, hat mir die Zusammenarbeit mit euch viel Spaß gemacht.
* Rebecca bittet darum, den Finanzplan gegenüberzustellen und die Honorare noch einmal aufzustellen. Ebenso, zu welchen Konditionen die Künstler:innen auftreten.
* Lukas: „Die Gegenüberstellung habe ich nicht ganz verstanden. Was genau ist damit gemeint?”
* Rebecca: „Eigentlich wie in einem T-Konto, rechts Ausgaben, links Einnahmen, ist an sich keine Pflicht, ist aber einfacher für die Finanzübersicht und weil es beim kollekThiem auch eine Frage war: Ordner dürfen nur noch mit Zertifikat oder Ausbildung gestellt werden … wie ist das bei euch?”
* Lukas: „Wir haben da auch noch keine Antwort drauf. Worüber genau reden wir?”
* Robert: „Ordner ist kein geschützter Begriff genauso wenig wie Awareness, daher gilt das nicht, was wir uns da ausgekekst haben.
* Rebecca: „Top, dann nehme ich das zurück.”
* Lukas: „Awareness nur bis 10 Euro – gilt das noch?”
* Robert: „Ja.”
* Rebecca: „Ja, 10 Euro pro Stunde und maximal 100 Euro insgesamt pro Person.
* Lukas: „Es wird gerade [bei uns] diskutiert, dass der Tag sich ändert, weil der 08.08. sehr heiß wird laut Prognosen. Verfällt der VK2 dann?”
* Rebecca: „Prinzipiell verfällt der nicht.”
* Christian Lucht: „Einfach in den Beschluss mit reinschreiben, dass sich der Tag ändern kann.”
* Robert: „Ist es möglich, dass ihr die Künstler aufschlüsselt? Ihr wisst bestimmt schon, welche Acts auftreten: Wie viel bekommen die Künstler von euch und wer ist das?”
* Rebecca: „Habe ich bereits auch angemerkt, Lukas meinte aufgrund von Krankheit ist das nicht so weit ausgearbeitet.”
* Robert: „Aber so fühle ich mich nicht imstande darüber abzustimmen, wenn es so undurchsichtig ist.”
* Lili: „Beim CSD war das auch so.
* Christian Lucht: „Wäre es möglich, die Liste noch zu besorgen?”
* Lukas: „Das sind Leute, die das ehrenamtlich machen. Ich finde das schwer, das festzumachen.”
* Rebecca: „Wir haben dem kollekThiem auch zugestimmt und die haben ungefähr gleichwertig bekommen.”
* Robert: „Ein Whataboutism-Argument ändert nichts an meinem Argument. Das Geld ist schon ein Gehalt, keine Aufwandsentschädigung.
* Lili: „Würde die Bezeichnung was ändern, wenn wir es nicht mehr Aufwandsentschädigung nennen?”
* Robert: „Nein, weil das Geld ja trotzdem rausgegeben wird, bleibt also das gleiche Thema.”
* Justin kommt in Persona vor ungefähr 5 Minuten im StuRa-Keller an, also circa 19.00 Uhr. Der StuRa beschließt bis zu 500 Euro für das Referat QC im Rahmen eines VK2 für den Dyke* March im August 2026, 5/1/1 angenommen


==== Sprecherin für Öffentliches ====
===== Nachbeschluss/Neubeschluss Iphone =====
* Tini ist heute nicht da, daher verliest Lili Tinis Eintrag - In Tinis Statement steht, dass das Handy nur über PayPal, Klarna, Vorkasse etc. gekauft werden kann und das Problem ist, dass man bei Klarna nicht immer eine Rechnung bekommt. Wir haben aber auch keinen StuRa-Account. Mit ihrem eigenen Account und eigenem Auslegen möchte Tini aber auch nicht bürgen. Daher schlägt sie vor, entweder geht jemand anderes in Vorkasse oder wir wählen ein anderes Handy aus, zu einem anderen Preis.


{{Beschlussbaustein
{{Beschlussbaustein
|Organ = {{Stura}}es
|Organ = {{Stura}}es
|Datum = (23.07.2026)
|Datum = (23.07.2026)
|Nummer = 13
|Nummer = 7
|Titel = Entlastung Sprecherin für Öffentliches
|Titel = Aufhebung Beschluss 2026-07-09/1
|Text = Der StuRa beschließt die Entlastung der Sprecherin für Öffentliches.
|Text = Der StuRa beschließt den Beschluss 2026-07-09/1 aufzuheben.
|Dafür = 5
|Dafür = 5
|Dagegen = 0
|Dagegen = 0
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}}
}}


* Da die Sprecherin für Öffentliches heute leider nicht persönlich anwesend sein konnte, richtete Lili stellvertretend einige Worte an das Gremium.
* Lili bedankte sich herzlich bei Tini für ihren Einsatz während der vergangenen Legislaturperiode. Tini hat sich stets engagiert, regelmäßig an den Sitzungen teilgenommen und sich immer mit großem Einsatz für die Belange anderer eingesetzt. Dieses Engagement und ihre Verlässlichkeit waren keine Selbstverständlichkeit und haben die Arbeit des Gremiums bereichert.
==== Sprecherin für Kommunikation ====


{{Beschlussbaustein
{{Beschlussbaustein
|Organ = {{Stura}}es
|Organ = {{Stura}}es
|Datum = (23.07.2026)
|Datum = (23.07.2026)
|Nummer = 14
|Nummer = 8
|Titel = Entlastung Sprecherin für Kommunikation
|Titel = iPhone 16 und Schutz
|Text = Der StuRa beschließt die Entlastung der Sprecherin für Kommunikation.
|Text = Der StuRa beschließt bis zu 650 Euro für das Iphone 16 und dazugehörigen Schutz wie Hülle und Folie.
|Dafür = 6
|Dafür = 5
|Dagegen = 0
|Dagegen = 0
|Enthaltung = 0
|Enthaltung = 1
|Ergebnis = angenommen
|Ergebnis = angenommen
|Zusatzinfos =
|Zusatzinfos =
}}
}}


* Lili: Mit dem Ende dieser Legislaturperiode endet für mich auch meine zweite Legislatur als Sprecherin. Als ich damals dieses Amt übernommen habe, wusste ich ehrlich gesagt nicht, ob ich dieser Rolle gerecht werden und wirklich hineinwachsen würde. Rückblickend kann ich aber sagen, dass daraus zwei wirklich schöne und lehrreiche Legislaturen geworden sind, in denen ich unglaublich viel lernen durfte, fachlich, aber vor allem auch persönlich. Besonders in Erinnerung bleiben wird mir unsere Klausurtagung. Ein ganz besonderer Dank geht an Marie. Die Zusammenarbeit mit ihr hat mir unglaublich viel bedeutet und ohne sie hätte ich mich hier vorne vermutlich nie so sicher gefühlt. Danke, dass du mich immer unterstützt hast und wir diese Zeit gemeinsam gestalten konnten. Natürlich gab es auch Herausforderungen, gerade in den letzten Monaten. Nicht jede Situation war einfach und ich musste feststellen, dass ich manchen Dingen einfach nicht gewachsen war. Auch das gehört wohl zu so einem Ehrenamt dazu und ich nehme viele Erfahrungen daraus mit. Ich habe mich deshalb entschieden, bei der konstituierenden Sitzung nicht erneut anzutreten. Für mich endet mit dieser Legislatur meine Zeit im StuRa. Ich blicke trotzdem mit großer Dankbarkeit auf die vergangenen Jahre zurück und wünsche euch für die kommende Legislaturperiode viel Erfolg, gute Entscheidungen und vor allem Freude an der gemeinsamen Arbeit. Vielen Dank für die gemeinsame Zeit.
* Christian Lucht: „Wir haben schon öfter Dinge auf Vorkasse gemacht, man müsste die Leute nur dazu bringen, eine gute Rechnung zu schreiben.”
* Robert: „Ist mir aber auch schon passiert, dass ich über Klarna eine Rechnung bekommen habe mit Euro, weil es ja vorher schon bezahlt wurde.”
* Christian Lucht: „Mit PayPal hätten wir auch den Auszug im Zweifelsfall.”
* Lili: „Tinis Frage war, ob sich jemand anderes findet, der das machen würde und erst einmal selbst da Geld auslegen würde.
* Christian Lucht meldet sich und sagt, er hat Wohngeld für 11 Monate nachgesendet bekommen und dass er es machen würde.
* Christian Lucht bestellt das Handy. - Anmerkung, die nach der Pause kam von Christian Lucht: „Wir müssen noch einmal rein in den Beschluss, da das Geld nicht stimmig mehr ist mit dem aktuellen Preis.”
* Es wird darum gebeten, den Apple Icloud Account bitte unter der StuRa Mail stura@ovgu.de zu erstellen. Vor- und Nachname können sich die SBs selbst überlegen. Als Rücksetzungsmail soll kommunikation@stura-md.de im Account dienen.
 
===== Aufwandsentschädigungen =====
* vertagt auf entlastende Sitzung (23.07.2026, 21:00 Uhr)
 
===== A6 VDI Mensch =====
* (the original notes, that sometimes were written in english, will be in brackets)
* Rebecca: „Wir haben keine Dokumente, was du bei uns beantragen willst.”
* Matty sagt, dass er Probleme mit der Bahnfahrt nach Trier hatte und Justin kontaktiert hatte bezüglich einer Kostenerstattung für sein Zugticket.
* Robert: „Müssen wir das nicht vorher beschließen, bevor das passiert? Wurde das vorher beantragt?”
* Justin: „Ich glaube danach.”
* Marie: „War das nicht eine private Fahrt?”
* Rebecca: „Hast du uns dein Dokument davor oder nachdem du nach Trier gefahren bist eingesendet?”
* Matty: „Davor.” (Before)
* Rebecca: „Aber war das nur für dich oder hatte der Trip einen größeren Zweck? Wir können das nur übernehmen, wenn es einen Zweck für die ganze Universität hat, nicht aber für eine Privatangelegenheit.” (But was it just for you or had the trip like a higher purpose? We just refund, if it is serving a purpose for the whole university, not for a private matter.)
* Matty versteht den Punkt des StuRas nicht ganz; formuliert aber, dass das Zugticket für einen Trip zu einer Jobmesse war, da er einen Job sucht.
* Maja: „Wir können es dir nur erstatten, wenn dein Trip für einen größeren Zweck da war. Zum Beispiel, wenn du der ganzen Universität einen neuen Job beschafft hättest. Ich weiß, die Deutsche Bahn ist schwierig und teuer, aber wenn du nur nach einem neuen Job gesucht hast, können wir dir das nicht erstatten.” (We can only refund if your trip is serving for a higher purpose, like if you would give the whole university a new job. I know, DB is difficult and pricy, but if it was just for you because you are looking for a job, we can not refund that.)
* Matty: „Ah okay.”
 
===== RIA-Bericht übers ISF =====
* Lili: „RIA-Berichte gern per Mail senden und ankündigen, dass sie gehalten werden, aber gilt generell für alle Referate.”
* Viki erzählt, dass beim ISF nur wenige Studis anwesend waren, sodass Vertreter:innen der Organisationen wieder nach Hause geschickt werden mussten. Sie erläutert, dass erst eine Stunde nach Veranstaltungsbeginn weitere Studis dazukamen. Als Gründe hatte man überlegt, ob es an der Hitzewelle (40 Grad), am Veranstaltungstag oder möglichen anderen Faktoren lag. Zudem wurde die Veranstaltung laut Viki auch bei internationalen Abiturient:innen angeworben, um Möglichkeiten zur Vernetzung zu schaffen und einen potenziellen Studieneinstieg leichter zu machen. Zur Karaoke kamen schlussendlich aber viele Studis. Da mit dem Studierendenhaus im Vorfeld eine Mindestabnahme von Euro vereinbart wurde, müssen sie diesen Beitrag an das StuHaus zahlen.
* Viki: „Rebecca, hast du die Rechnung schon bekommen?” (Rebecca, have you already gotten the billing?)
* Rebecca: „Noch nicht.” (Not yet)
* Viki: „Ich werde [bei den Verantwortlichen] noch einmal nach der Rechnung fragen.” ( I ask one more time for the billing.)
* Viki und Minu stellen fest, dass es ein Demokratieprojekt von in:takt am 29.08.2026 gibt und fragen, ob man mit einem Stand als StuRa daran teilnehmen möchte.
* Robert: „Frag den neuen StuRa nach dem Stand.” (Ask the next StuRa for the stand.)
* Rebecca: „Kannst du deine E-Mails noch checken Viktoriia, weil da gibt es noch eine unbeantwortete. Damit wir eure Bewerbung und Zeug checken können.” (Can you check your emails, because there is one that is not answered. So we can also check your applications and stuff.)
* Viki: „Quartalübersicht?”
* Rebecca: „Ja und die Karaoke. Ich werde dir texten und vielleicht treffen wir uns im Büro. Es ist einfacher, in Person zu sprechen.” (Yeah and the karaoke, i will text you and maybe we can meet in the office, because it is easier to talk to in person.)
* Pause bis 19.50 Uhr. Minu verlässt uns.
 
=== Externes ===
* nichts
 
=== Berichte ===
 
==== Referate ====
* keine Berichte
 
==== Beauftragungen ====
* keine Berichte
 
==== Kommissionen und Gremien ====
* keine Berichte
 
==== Sprecher*innen ====
 
===== Kommunikation =====
* Lili erzählt von ihren Aufgaben: Tagesgeschäft, Verschicken von Sitzungseinladungen, Konstistress, Erstellen von Umfragen zur Terminfindung, Inhalte weiterleiten an Mitarbeiter (die kein Whatsapp haben) nachrecherchieren bei Fragen, Treffen mit Personen, die die Konsti leiten und sie damit vorbereiten, was zu tun ist, TO schreiben und verschicken, Präsi vorbereiten für die Konsti, Kommunikation mit dem Wahlamt, sich mit den Menschen treffen und Fragen beantworten, Präsi weiterbearbeiten und fertigstellen. Zudem hat sie angeleiert, dass ein Fahrplan und How-To erstellt wird von den Sprechern, damit alle einen „Check” haben, was die Aufgaben sind und was man machen sollte, außerdem viele Fragen beantwortet außerhalb von Gruppen, an einem Meeting mit dem Gremium des Lehrpreises teilgenommen und ist mit den Vertreter:innen eine Exceltabelle mit den Nominierten durchgegangen und hat Kriterien festgelegt für den Lehrpreis. Sie berichtet, dass das nächste Gremium am 02.09.2026 um 15:30 Uhr stattfindet. Dort werde ich sie die neue Sprecherperson für Kommunikation mitnehmen.
 
===== Öffentliches =====
* abwesend
 
===== Finanzen =====
* Rebecca erzählt, dass die letzten zwei Wochen recht unspektakulär waren. Sie hat generell das Tagesgeschäft (E-Mails, Überweisungen, Quartalsübersicht für Referate) gemacht, ein Austauschmeeting mit SBs, um festzuhalten was ansteht und wer was macht, mit ihren How-Tos begonnen und versucht dieses am Wochenende fertig zu machen. Alles weiterführende würde nächste Woche in Angriff genommen werden, ab Samstag sei sie wieder in Magdeburg, um Archivprojekt vor Konsti fertigzubekommen, aber glaubt nicht wirklich daran, dass das noch klappt.
 
===== Verwaltung =====
* Justin fasst zusammen, dass er im Urlaub war, den Sprechstundenplan fertig gemacht hat nach der letzten Sitzung, das How-To erstellt und fertiggestellt hat und Caro nur noch bis heute (23.07.) im Urlaub ist.
 
=== interne Projekte, Arbeitsgruppe ===
 
==== Beschluss GO, Satzung, GVP ====
* Christian Klie beschreibt, dass er die Anmerkung zur GO schon bei der Rechtsstelle eingearbeitet hat. „Ich muss mich noch mit dieser kurzschließen, weil der Absatz zum Zuspätkommen bei der Rechtsstelle noch nicht so ganz klar ist, was wir da meinen, damit die Rechtsstelle uns sagen kann, ob wir das dürfen.”
* Es wird über die GO, genauer gesagt § 12 und dessen Absätze 2 und 3 diskutiert. - Der Konsens ist, dass Absatz 3 in die Satzung muss.
* Es gibt Überlegungen, auch Absatz 2 in die Satzung zu packen, damit bliebe nur noch Absatz bestehen in der GO.
* Christian Klie: „Lassen wir den Paragraph 12 dann jetzt so bestehen?”
* Robert und Lili sind dafür, es drin zu lassen, obwohl nur noch ein Punkt drin ist.
* Christian Klie: „Zum GVP: Tini wollte dazu noch etwas sagen, ich kann sie aber nicht fragen, bekomme ich noch Rückmeldung bezüglich des Campuskombinats? Lili weißt du was?”
* Lili: „Ich dachte Tini macht das.”
* Christian Klie: „Damit hat sich das geklärt, dann behandeln wir das später.”
* Rebecca: „Ich bin bei Frau Burschheid am Montag, ich kann die Fragen direkt mitnehmen.”
* Christian Klie fragt, ob die GO noch einmal geöffnen werden kann. „Es geht um § 20, Absatz 2, der Teil mit der Beurlaubung. Es wird geraten, es nicht so kleinteilig zu machen, denn aktuell durchdringt keiner, was wir wollen.
* Lili: „Was ist da die Frage, die an Frau Burschheid gestellt wird?”
* Christian Klie: „Darf bis zum Ende der Sitzung das Stimmmandat verweigert werden, wenn die betroffene Person zu spät gekommen ist?”
* Lili: „Die Intention dahinter war, dass wir das so beschließen, damit Leute nicht nur für einen Sitzungspunkt kommen und dann wieder gehen.
* Christian Klie: „Frage an Frau Burschheid: gehören die nachrückenden Mitglieder zur Mitte des StuRas im Sinne des Landeshochschulgesetzes? Ebenso: Dürfen wir die Sitzung auf Englisch halten, wenn Beschlüsse und Protokoll auf Deutsch bleiben?”
* Robert: „Wenn du bei Frau Burscheid bist, kannst du ja nachfragen, ob das Nachrücken für die kommende Legislatur greift oder ob es erst danach greift.
 
==== Softwareprojekt/Ausleihsystem ====
* vertagt
 
==== Landeszuschüsse ====
* Rebecca wartet noch auf Antwort
* Lili: „Das sind die 8k oder?”
* Rebecca: „Für zwei Jahre, also 16k.”
* Robert: „Das war die Mensaparty, oder?”
* Christian Lucht: „Letztendlich landen die in unserem Haushalt.”
* Rebecca: „Wenn wir die 16k jetzt bekommen, sollten wir die 16k auf jeden Fall dieses Jahr verwenden.”
* Lili: „Das sollten wir auf der Klausurtagung besprechen. Maja hat bereits eine Umfrage mit passenden Daten erstellt für die Klausurtagung.”
 
==== Entwurf der neuen Anträge ====
* Anmerkung: dieser Punkt kann raus - nicht behandelt
 
==== Vereinsgründung (dauerhafter TO Punkt) ====
* vertagt
 
==== Campusgestaltung ====
* Jasmin kann nicht mehr Teil des Gremiums Campusgestaltung sein, weil sie keine Studentin mehr ist und keine Zeit mehr hat und sich zudem in einem Vollzeitjob befindet
* Lili liest den Bericht vor
* Der Bericht ist am Ende dieses Protokolls angehängt.


=== Sonstiges ===
=== Sonstiges ===


==== Aufwandsentschädigung Sprecherin für Kommunikation ====
==== Nutzung Arbeitslaptop Kommunikation ====
* Lili: „Wir waren letztes Mal dabei verblieben, dass 20 Euro Kaution für die neuen SBs das höchste der Gefühle wäre, weil es Prozent des Marktwertes sind. Ich bin dafür, dass diese Kaution verfällt, weil Kommunikation diesen Laptop zwingend braucht. Beim Handy bin ich der gleichen Meinung, denn es ist ein nicht wegdenkbarer Gegenstand, den sie brauchen für die Kommunikations- und Öffiarbeit und wir sollten nicht verlangen, dass sie Geld bezahlen, obwohl sie es brauchen. Und bei den Transpondern war das ja auch nicht der Fall.”


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|Datum = (23.07.2026)
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|Titel = Aufwandsentschädigung Sprecherin für Kommunikation
|Titel = Kombikaution iPhone 16 und Surface Go
|Text = Der StuRa beschließt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 360 Euro für die Sprecherin für Kommunikation für den Monat Juli.
|Text = Der StuRa beschließt 50 Euro als Kombikaution für die SBs für Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit für das Iphone 16 und den Laptop (Surface Go).
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|Ergebnis = angenommen
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* TO Punkt wurde vorgezogen
* Marie: „Ich weiß, was Rebecca sagen wird: Gerechtigkeit für alle, aber keiner der anderen SBs hat jemals gesagt, dass der Kommunikationslaptop ohne Kaution rausgegeben wurde, daher verstehe ich den Punkt daher nicht, weil es keinen Unmut bisher gab. Ich finde es auch komisch, wenn nach drei Jahren das jetzt hervorgeholt wird, zumal es Jonas ja mitbeschlossen hat. Ich kann Lili nur beipflichten, weil man sonst seinen eigenen Laptop sehr vollmüllt und mal davon abgesehen, an keiner anderen Arbeitsstelle ein Laptop mit Kaution rausgegeben wird. Damit schaffen wir Probleme, die vorher nicht da waren.”
* Stundenzettel liegt in der Cloud vor
* Rebecca: „Ich bin nicht dagegen, dass eine kleine oder keine Kaution verhandelt wird, sondern ich die Aussage ‘das gilt nur für Kommunikation’ nicht schön finde. Weil Steffi hat auch einen Arbeitslaptop und wir können auch nicht davon ausgehen, dass wir die Laptops zu dritt im Büro immer zur Verfügung haben. Meine Intention ist nicht, dass wir Kaution erheben sollen, sondern wenn dann alle gleich behandelt werden sollen.”
* Keine Anmerkungen
* Marie: „Hat sich denn jemand beschwert?”
* Rebecca: „Muss sich denn immer jemand beschweren?”
* Marie: „Nein, aber ich verstehe nicht, warum wir eine Praxis ändern müssen, die vorher so bestanden hat. Wenn es kein Problem gibt, warum wollen wir dann eine Praxis ändern, die jahrelang funktioniert hat?”
* Rebecca: „Ich weiß jetzt auch nicht genau, warum wir uns daran so aufhängen?”
* Lili: „Weil es das Handy noch gibt.”
* Rebecca: „Wenn das Handy für nichts rausgegeben wird, dann müssen wir da schon noch einmal drüber reden.”
* Lili: „Bei dem Thinkpad finde ich die Kaution angemessen, weil die wirklich teuer sind und vor allem weil ich auch weiß, wie die zurückgegeben worden sind trotz Kaution, da ist eine Kaution, die man in der Hinterhand hat, auf jeden Fall besser.”
* Maja: „Ich möchte noch einmal zu bedenken geben, falls die Kaution entfällt, wir auch einfach alle das Thinkpad verwenden können.”
* Rebecca: „Wenn dann wäre es ja für alle Geräte für die SBs kautionsfrei, bis ein Mitglied oder einer/ eine SB sagt, es benötigt es.”
* Robert: „Wir hatten uns doch eigentlich schon auf eine Sache geeinigt, oder nicht? Nämlich den Laptop mit Kaution für Euro zu versehen und nur das Handy muss noch verhandelt werden.”
* Lili: „Ich würde vorschlagen, keine Kaution für das Handy.”
* Rebecca: „Ich fühle mich unwohl, wenn wir ein Gerät über 500 Euro ohne Kaution rausgeben. Auch die Studis bezahlen das ja quasi mit.”
* Marie: „Man kann aber nicht verlangen, dass ein Arbeitsmittel, was zur Arbeit verwendet wird, mit Geld behaftet wird.”
* Rebecca: „Genau das ist ja mein Punkt bei den anderen SBs.”
* Lili: „Das [die Arbeit] können sie ja im Büro theoretisch machen.”
* Christian Lucht: „Das Handy ist ja wirklich notwendig, bei den Laptops nicht unbedingt, daher wäre ich da dafür, keine Kaution zu verlangen.”
* Robert: „Wie siehst du es denn, Maja?”
* Maja: „Ich finde Laptop und Handy schon wichtig und eine hohe Kaution schon eine Hürde. Gleichzeitig kann ich den Gerechtigkeitspunkt mit den anderen SBs außerhalb von Kommunikation nachvollziehen. Wenn das der Kompromiss ist, dann ist das so. It is not that deep. Allerdings finde ich, dass sich Rebecca da selbst widerspricht, wenn sie sagt, dass sie sich unwohl fühlt, auf ein Handy, was über Euro kostet, keine Kaution zu geben, gleichzeitig aber kein Problem damit hat, die Kaution generell für alle zu streichen.”
* Robert: „Um es auch vertraglich leichter zu machen, wäre es einfacher, wenn die beiden SBs es unter sich ausmachen und man bei insgesamt Euro für die beiden Dinge, also Laptop und Handy, bleibt?”
* Marie: „Was ist dann aber, wenn es einer von euch verschlampt oder es kaputtgeht?”
* Maja: „Das haben wir letztes Mal schon bequatscht: Ich habe eine Haftpflicht für so etwas.”
* Lili: „Sind denn alle zufrieden damit, dass wir eine Kombikaution für beide Geräte erheben?”
* Es gibt keine Einwände aus dem StuRa heraus. - Der StuRa beschließt 50 Euro als Kombikaution für die SBs für Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit für das Iphone und den Laptop (Surface Go), 3/1/2 angenommen


==== Verabschiedung Marie (Sachbearbeiterin für Kommunikation) ====
==== Verpflegung Konsti ====
* Der Text wurde nachträglich eingefügt
* Lili: „Ich dachte mir, einfach jemanden vorzuschlagen. Ich hätte gern dich gehabt Christian, aber du hast schon dieses Mal die Verpflegung gemacht.”
* Manchmal fehlen einem gerade in den Momenten des Abschieds die richtigen Worte. Deshalb möchte ich diese Zeilen einfach nachträglich hinterlassen. Mit dieser Legislatur endet für mich nach dreieinhalb Jahren auch meine Zeit im StuRa und als Sachbearbeiterin für Kommunikation. Wenn ich auf diese Zeit zurückblicke, wird mir vor allem eines bewusst: Der StuRa hat mein Leben verändert. Ich habe hier Freundschaften fürs Leben geschlossen, Menschen kennengelernt, die mich geprägt haben und bin an so vielen Stellen über mich hinausgewachsen. Es gab Phasen, in denen ich am liebsten alles hingeschmissen hätte, und andere, in denen ich nicht glücklicher hätte sein können. Es war ein ständiges Auf und Ab der Gefühle, aber genau das hat diese Zeit so besonders gemacht. Ich durfte Verantwortung übernehmen, Fehler machen, daraus lernen und unglaublich viele Erfahrungen sammeln. Dafür bin ich unheimlich dankbar. Ich glaube, ich wäre heute nicht die Person, die ich bin, wenn ich diesen Weg nicht gegangen wäre. Ich wünsche allen, die nach uns kommen, dass sie den StuRa genauso erleben dürfen, wie ich ihn erleben durfte. Dass sie Menschen finden, die sie begleiten, gemeinsam Erfolge feiern, auch schwierige Zeiten überstehen und am Ende mit einem Lächeln auf diese Zeit zurückblicken können. Zum Schluss bleibt eigentlich nur noch festzuhalten: Ich habe einen Shot mit Christian Klie und zwei!! Shots mit Christian Lucht getrunken. Ich würde sagen, damit habe ich alles erreicht, was man im StuRa erreichen kann. In diesem Sinne: Tschö mit Ö. Eure Maus <3
* Christian Lucht: „Bisher ist der Küchenchaos-Plan am Montag geplant.
* Rebecca: „Ich kann auch was backen.
* Christian Lucht: „Mein Angebot wären zwei Kuchen, ein Streuselkuchen und ein Kuchen, der noch nicht feststeht. Die Frage wäre dann: Wie viel bekomme ich vom Budget?”
* Lili: „Bis zu 50 Euro, die kannst du dir mit Rebecca teilen.”
* Christian Lucht: „Geht fit.
* Rebecca: „Wir können uns ja auch noch einmal austauschen.
* Lili: „Sollen wir euch 50 Euro beschließen?”
* Rebecca: „Muss nicht sein.
* Christian Lucht: „Ist ja auch Sitzungsverpflegungsgeld.
* Lili: „Ich hatte jetzt auch generell nicht vor, jemanden aktiv damit zu beauftragen, also jeder bringt sich sein Mensaessen mit und dann Abfahrt.
* Rebecca: „Wir können uns ja noch einmal austauschen, Brötchenkaufen ist ja auch nicht so aufwendig.”
* Lili: Sag bitte noch einmal bis Samstag Bescheid, damit ich es in die Gruppe schreiben kann.
* Rebecca: „Geht auch Montag? Kann noch nicht abschätzen, ob ich es zeitlich bis Samstag hinbekomme.
* Lili: „Dann schreibst du [Rebecca] einfach noch einmal in die Gruppe, wie wir verfahren.


=== Nächster Sitzungstermin ===
=== Nächster Sitzungstermin Termin: 23.07.2026, 21 Uhr Hybrid Präsenz: tba Online via Zoom Sitzungsleitung: tba ===
* Konstituierende Sitzung Teil 1 Termin: 28.07.2026 um 18:00 Uhr
* Hybrid
* Präsenz: Sitzungskeller WH1
* Online via Zoom
* Sitzungsleitung: tba

Aktuelle Version vom 21. August 2026, 13:39 Uhr

  • Allgemeines
    • Sitzung: StuRa-Sitzung am 23. Juli 2026
    • Sitzungsleitung: Liliane Schnur
    • Protokoll: Maja Hennemann
    • Beginn: 18:03 Uhr
    • Ende: 20:52 Uhr
    • Anwesende: Justin, Christian Lucht, Liliane (Lili), Christian Klie, Marie (SB), Minu Genty, Neele-Rebecca (Rebecca), Robert, Viktoriia (Viki)
    • Gäste: Fabian (CSD-Studiwahl), Matty (Antrag Zugfahrt), Lukas (Queer-Campus), Vivi und Imran (KollekThiem), Aibin und Saii (ONAM)

Glossar

  • SB = sachbearbeitende Personen
  • Secus = Security
  • StuHaus = Studierendenhaus

Blitzlicht

  • Geht allen ganz gut, kurze Sitzung erwünscht

Formalia

Festlegung von Sitzungsleitung und Protokollierung

  • Protokoll: Maja Hennemann - Sitzungsleitung: Liliane Schnur

Feststellung der Beschlussfähigkeit

  • 6 von 10 Mitgliedern anwesend, beschlussfähig

Beschluss der Tagesordnung

  • Christian Lucht möchte über die Verpflegung der konstituierenden Sitzung („Konsti”) reden
Beschluss des Studierendenrates vom (23.07.2026) #1: Beschluss der Tagesordnung
Text:
Der StuRa beschließt die Tagesordnung.
  1. : 5
  2. : 0
  3. : 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


  • Lili: Möchte Aufwandsentschädigung auf entlastende Sitzung schieben (23.07., 21:00 Uhr)

Beschluss des Protokolls vom 09.07.2026

  • Christian Lucht vermerkt, dass Anmerkungen zum Protokoll in der Cloud einheitlich gestaltet werden sollten und man sich darauf einigen muss, wo und wie Anmerkungen gemacht werden bzw. eine konkrete Form.
Beschluss des Studierendenrates vom (23.07.2026) #2: Beschluss des Protokolls vom 09.07.2026
Text:
Der StuRa beschließt das Protokoll unter dem Vorbehalt, dass die Anmerkungen noch eingearbeitet werden.
  1. : 4
  2. : 0
  3. : 2

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


  • Lili schlägt ein separates Dokument vor
  • Christian Lucht: „Vielleicht in einen Ordner, der separat ist.”
  • Marie sagt, dass das die SBs entscheiden müssten und dass die Anmerkungen in ihrer bisherigen Form eher „random” waren. Es wäre laut Marie am besten, wenn die Stelle, die korrigiert werden soll, markiert wird und man direkt dazu schreibt, wie es geändert werden soll. Das würde es den SBs und generell der Nachbearbeitung erleichtern.
  • Lili: „Und Kommentare direkt in der PDF?”
  • Christian Lucht: „Kommentare stellt nicht jedes Programm gleich dar, ich würde mich ungern drauf verlassen.”
  • Lili hält fest, dass dazu intern gebrainstormt wird. - Der StuRa beschließt das Protokoll unter dem Vorbehalt, dass die Anmerkungen noch eingearbeitet werden, 4/0/2 angenommen

Anträge

Förderanträge

kollekThiem
  • Vivi: „Am 22.08. macht das kollekThiem ein Hausprojekt unter dem Motto ‘Glitzer statt Hetze’”, wobei sie Infomaterial bereitstellen, sich gegen Rassismus positionieren („Aufstehen gegen Rassismus”) und Musiker:innen und Akteur:innen gebucht werden.
Beschluss des Studierendenrates vom (23.07.2026) #3: Förderung kollekThiem
Text:
Der StuRa beschließt bis zu 550 Euro für kollekThiem.
  1. : 5
  2. : 1
  3. : 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


  • Rebecca entschuldigt sich dafür, die Mail von kollekThiem noch nicht beantwortet zu haben. Zudem hätte kollekThiem noch aus dem Jahr ein Projekt offen. Rebecca möchte gern wissen, ob kollekThiem die Förderung noch braucht, damit das Thema abgeschlossen werden kann.
  • Vivi von kollekThiem will sich dazu schlau machen.
  • Christian Lucht: „Wie sieht das mit den Secus aus?”
  • Vivi erwähnt Leute vom Kampfsportzentrum des Sportkollektivs Vorwärts e. V. (SKV) und dass sie darauf zurückgreifen wollen. Die Leute hätten einen Securityschein.
  • Robert: „Aber werden die auch eingesetzt bei dieser Hausparty?”
  • Vivi: „Ja, werden sie.”
  • Christian Lucht gibt zu bedenken, dass es genau diese sein müssen, da sie sonst Teile wieder rausrechnen oder umändern müssten.
  • Rebecca sagt, dass es im Antrag eine neue E-Mail-Adresse gäbe und fragt, ob das die aktuelle ist und ob sie diese bitte noch einmal senden könnten.
  • Vivi: „Wird gemacht nach dem Meeting.”
  • Das Internet ist kurz weg - 18:20 Uhr
  • Das Internet ist wieder da - 18:21 Uhr - Der StuRa beschließt bis zu 550 Euro für kollekthiem, 5/1/0 angenommen Das KollekThiem (Vivi und Imran) verabschiedet sich.
Studiwagen CSD
  • Fabian erklärt den Studiwagen, der am 22.08.2026 für den CSD stattfinden soll. Dieser soll ein Zeichen für Sichtbarkeit auf dem CSD schaffen, ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Gleichberechtigung setzen und das besonders in Bezug auf die Landtagswahlen. Der Wagen soll zeigen, dass eine freie Lebensweise unterstützt wird und ist als studentisches Projekt geplant. Es sollen auch Reden durchgeführt werden. Der Wagen ist ein 40-Tonner-LKW, neben dem Wagen kann mitgelaufen werden. Zudem soll der Studiwagen DJs, Streumaterial, Getränke und Snacks an Bord haben. Die größten Kostenpunkte, stellt Fabian fest, sind der LK selbst und die Banner. Allerdings wollen sie sich auch viel ausleihen, zum Beispiel Warnwesten. Für die Finanzierung wurden bereits viele Förderer angefragt und es haben bereits einige zugesagt, unter anderem Fachschaftsräte: FHW, FMB, FME, FNW, FVST und das Studentenwerk (Studiwerk).
Beschluss des Studierendenrates vom (23.07.2026) #4: Förderung Studiwagen CSD
Text:
Der StuRa beschließt bis zu 1050 Euro für den Studiwagen auf dem CSD.
  1. : 6
  2. : 0
  3. : 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


  • Christian Lucht gibt zu bedenken, dass man, bevor neue Banner gedruckt werden, nach denen vom letzten Jahr schauen sollte.
  • Fabian sagt, dass es viele neue Förderer dieses Jahr gäbe und dass das Studentenwerk unbedingt mit auf den Banner soll.
  • Robert: „Finde ich gut, vorbildlicher Finanzplan, aber woher kommt der Strom?”
  • Fabian: „Über einen Generator beim LKW.”
  • Robert: „Wäre cool, wenn das Banner wiederverwendet werden kann und jahresunabhängig ist.”
  • Marie äußert, dass man, wenn die Förderer vom Plakat weg wären, man noch einmal gesondert bestellen könnte und somit eine Vorlage hätte.
  • Lili ergänzt, dass man die Förderer auch als Sticker draufkleben kann.
  • Lukas: „2022 oder 23 gab es schon einmal einen Banner vom StuRa, der relativ zeitlos war. Wir schauen mal, ob wir den noch finden.”
  • Christian Lucht.: „Das Malia hat das bereits umgesetzt.”
  • Robert: „Es wäre auch nicht schlimm, wenn die Förderer drauf sind, nur wenn es was Externes ist, dann sollten wir es vielleicht noch einmal überdenken. Zusätzlich wäre es schön, wenn nicht so viel Müll produziert wird.”
  • Fabian verabschiedet sich.
ONAM
  • (the original notes, that sometimes were written in english, will be in brackets)
  • Minu, Aibin und Saii beschreiben das ONAM: ein Erntedankfest, welches auf eine indische Legende zurückgeht und Tanz, Essen und kulturellen Austausch anbietet. (The ONAM is doing a harvest celebration, it is from indian origin and was a legend originally and offers dance, food and intercultural exchange.) Leider haben sie nur einen Monat zur Vorbereitung, da es bereits am 29.08.2026 stattfinden soll. (We just have one month of preparation, because it is dated for the 29th of August.) Die Hauptspeise ist Sadya, was auf einem Bananenblatt serviert wird. ( Sadya is the main food, it is served on a banana leaf) Letztes Jahr haben sie bereits Leute bekocht. Dieses Jahr wollen sie die Teilnehmenden von einem Essenswagen aus Berlin bekochen lassen. (300 people last year were served, this year we want a food company to help us with the dishes.) Dafür würden sie von jeder Person Euro nehmen. (We charge euro per person because the food company will cook the meal.) Dieses Jahr darf jeder zum Fest kommen, letztes Jahr war es reglementierter. (This year anyone can attend.) Für die Förderung haben sie bereits bei drei FaRas angefragt. (We applied to three other FaRas) Zusätzlich möchten sie „Refreshment Kits” für einen Euro anbieten. (We want to give refreshment kits to the people and would charge one euro per person.) Sie stellen heraus, dass das ONAM ein Ort für Diversität, Inklusion und kulturellen Austausch ist. (ONAM promotes diversity, inclusion and cultural exchange. ) Sie sagen ebenfalls, dass bis zu Leute bei der Veranstaltung sitzen können und eine genaue Nummer in den nächsten zwei Wochen kommt. (A maximum of people can be seated and a certain number will be announced in two weeks) Schlussendlich sagen sie, dass sie nach dem Essen Spiele spielen wollen und einen Geldpreis für die Gewinner herausgegeben wollen. (We want to play games after lunch and give a cash prize for the winner of the games, that will be played.)
Beschluss des Studierendenrates vom (23.07.2026) #5: Förderung ONAM Fest
Text:
Der StuRa beschließt bis zu 1000 Euro für das ONAM Fest.
  1. : 7
  2. : 0
  3. : 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


  • Christian Lucht sagt, sie sollen Rebecca bitte bezüglich der Reisekosten kontaktieren und dass es dafür einen Antrag gibt. Zudem fragt er, warum der Wagen für das Essen aus Berlin kommt und nicht aus Magdeburg. (Please contect with rebecca for travel costs, because there is a form for that and why is the company from Berlin and not Magdeburg?)
  • Minu stellt klar, dass nicht jedes indische Restaurant dieses spezielle Essen serviert, weil es eine lokale Spezialität ist. (Not every indian restaurants serves the dish, that needs to be cooked, because it is a local speciality. That is why they need to rely on the Berlin company)
  • Lili: „Habt ihr MKM für eine Förderung einmal angefragt? Weil wenn sie von euch verlangen, dass ihr das macht, dann sollten sie es auch supporten.” (Did you ask MKM for funding? Because if they ask for it, they should support you)
  • Minu: „Das können wir machen, darüber wussten wir noch nichts.” ( We can do that, we did not plan that and did not know about that)
  • Lili: „Ja, denkt darüber nach, die haben auch Dinge.” (Yeah think about it, they also have stuff)
  • Marie: „Wenn ihr das das nächste Mal macht, könnt ihr auch über das Studentenwerk nachdenken, die fördern auch.” (If you would like to do this for the next time, you can also ask Studentenwerk; they also have funding.)
  • Rebecca stellt klar, dass Reisekosten beim Antrag in der Förderung inkludiert sind, der Antrag aber trotzdem gestellt werden muss. (The travel costs must be included in the funding form)
  • Robert: „An die Finanzer: Wie funktioniert das mit dem Bargeldpreis? Wie rechnet man das ab?”
  • Christian Lucht: „Quittung schreiben lassen. Ist unschön an sich, aber wenn es nicht anders geht, dann mit Quittung.”
  • Robert: „Kann der Geldpreis etwas anderes sein? Zum Beispiel etwas Physisches? Ein Bargeldpreis ist ein wenig suspekt.” (Can the cash price for the games be something else? Like something physical? Because a cash price is a little fishy.)
  • Minu: „Darüber können wir nachdenken.” (We can think about it.)
  • Lili: „Vielleicht ein Gutschein oder so?” (Maybe a voucher or something?)
  • Minu: „Das passt.” (That is alright.) Justin betritt vor ungefähr 5 Minuten digital das Meeting, also um circa 18:40 Uhr. - Der StuRa beschließt bis zu 1000 Euro für das ONAM Fest, 7/0/0 angenommen
  • Minu: „Soll im Finanzplan noch etwas geändert werden?” (Should there be changes in the finance plan?)
  • Rebecca: „Nicht notwendig.” (Not needed.)
  • Christian Lucht: „Einfach cash streichen.”
  • Rebecca: „Schreibt den Gutschein einfach als Preis hin.”
  • Lili: „Es wäre gut, wenn ihr den Gutschein in euren Finanzplan schreibt anstatt des Bargeldpreises. Ansonsten passt es so.” (It would be fine if you would write down the voucher in your finance plan rather than cash. Otherwise it is fine.) Minu: „Ihr seid alle eingeladen zum ONAM Festival! Wir werden euch dafür noch eine E-Mail senden.” (You are all invited to the ONAM festival! We will also send you an e-mail for that.)

Anträge

VK2 – QC
  • Lukas sagt, dass am 08.08. 2026 im Rahmen der CSD-Aktionswochen der Dyke*march stattfinden soll. Weiterführend bekräftigt er, dass dieser erstmalig in dieser Art stattfinden soll und dazu dient, politische Perspektiven auszudrücken, besonders für lesbische und transsexuelle Personen. Außerdem würde es die IDee des CSDs gut ergänzen.
Beschluss des Studierendenrates vom (23.07.2026) #6: VK2 Dyke* March
Text:
Der StuRa beschließt bis zu 500 Euro für das Referat QC im Rahmen eines VK2 für den Dyke* March im August 2026.
  1. : 5
  2. : 1
  3. : 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


  • Rebecca bittet darum, den Finanzplan gegenüberzustellen und die Honorare noch einmal aufzustellen. Ebenso, zu welchen Konditionen die Künstler:innen auftreten.
  • Lukas: „Die Gegenüberstellung habe ich nicht ganz verstanden. Was genau ist damit gemeint?”
  • Rebecca: „Eigentlich wie in einem T-Konto, rechts Ausgaben, links Einnahmen, ist an sich keine Pflicht, ist aber einfacher für die Finanzübersicht und weil es beim kollekThiem auch eine Frage war: Ordner dürfen nur noch mit Zertifikat oder Ausbildung gestellt werden … wie ist das bei euch?”
  • Lukas: „Wir haben da auch noch keine Antwort drauf. Worüber genau reden wir?”
  • Robert: „Ordner ist kein geschützter Begriff genauso wenig wie Awareness, daher gilt das nicht, was wir uns da ausgekekst haben.”
  • Rebecca: „Top, dann nehme ich das zurück.”
  • Lukas: „Awareness nur bis 10 Euro – gilt das noch?”
  • Robert: „Ja.”
  • Rebecca: „Ja, 10 Euro pro Stunde und maximal 100 Euro insgesamt pro Person.”
  • Lukas: „Es wird gerade [bei uns] diskutiert, dass der Tag sich ändert, weil der 08.08. sehr heiß wird laut Prognosen. Verfällt der VK2 dann?”
  • Rebecca: „Prinzipiell verfällt der nicht.”
  • Christian Lucht: „Einfach in den Beschluss mit reinschreiben, dass sich der Tag ändern kann.”
  • Robert: „Ist es möglich, dass ihr die Künstler aufschlüsselt? Ihr wisst bestimmt schon, welche Acts auftreten: Wie viel bekommen die Künstler von euch und wer ist das?”
  • Rebecca: „Habe ich bereits auch angemerkt, Lukas meinte aufgrund von Krankheit ist das nicht so weit ausgearbeitet.”
  • Robert: „Aber so fühle ich mich nicht imstande darüber abzustimmen, wenn es so undurchsichtig ist.”
  • Lili: „Beim CSD war das auch so.”
  • Christian Lucht: „Wäre es möglich, die Liste noch zu besorgen?”
  • Lukas: „Das sind Leute, die das ehrenamtlich machen. Ich finde das schwer, das festzumachen.”
  • Rebecca: „Wir haben dem kollekThiem auch zugestimmt und die haben ungefähr gleichwertig bekommen.”
  • Robert: „Ein Whataboutism-Argument ändert nichts an meinem Argument. Das Geld ist schon ein Gehalt, keine Aufwandsentschädigung.”
  • Lili: „Würde die Bezeichnung was ändern, wenn wir es nicht mehr Aufwandsentschädigung nennen?”
  • Robert: „Nein, weil das Geld ja trotzdem rausgegeben wird, bleibt also das gleiche Thema.”
  • Justin kommt in Persona vor ungefähr 5 Minuten im StuRa-Keller an, also circa 19.00 Uhr. Der StuRa beschließt bis zu 500 Euro für das Referat QC im Rahmen eines VK2 für den Dyke* March im August 2026, 5/1/1 angenommen
Nachbeschluss/Neubeschluss Iphone
  • Tini ist heute nicht da, daher verliest Lili Tinis Eintrag - In Tinis Statement steht, dass das Handy nur über PayPal, Klarna, Vorkasse etc. gekauft werden kann und das Problem ist, dass man bei Klarna nicht immer eine Rechnung bekommt. Wir haben aber auch keinen StuRa-Account. Mit ihrem eigenen Account und eigenem Auslegen möchte Tini aber auch nicht bürgen. Daher schlägt sie vor, entweder geht jemand anderes in Vorkasse oder wir wählen ein anderes Handy aus, zu einem anderen Preis.
Beschluss des Studierendenrates vom (23.07.2026) #7: Aufhebung Beschluss 2026-07-09/1
Text:
Der StuRa beschließt den Beschluss 2026-07-09/1 aufzuheben.
  1. : 5
  2. : 0
  3. : 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:



Beschluss des Studierendenrates vom (23.07.2026) #8: iPhone 16 und Schutz
Text:
Der StuRa beschließt bis zu 650 Euro für das Iphone 16 und dazugehörigen Schutz wie Hülle und Folie.
  1. : 5
  2. : 0
  3. : 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


  • Christian Lucht: „Wir haben schon öfter Dinge auf Vorkasse gemacht, man müsste die Leute nur dazu bringen, eine gute Rechnung zu schreiben.”
  • Robert: „Ist mir aber auch schon passiert, dass ich über Klarna eine Rechnung bekommen habe mit Euro, weil es ja vorher schon bezahlt wurde.”
  • Christian Lucht: „Mit PayPal hätten wir auch den Auszug im Zweifelsfall.”
  • Lili: „Tinis Frage war, ob sich jemand anderes findet, der das machen würde und erst einmal selbst da Geld auslegen würde.”
  • Christian Lucht meldet sich und sagt, er hat Wohngeld für 11 Monate nachgesendet bekommen und dass er es machen würde.
  • Christian Lucht bestellt das Handy. - Anmerkung, die nach der Pause kam von Christian Lucht: „Wir müssen noch einmal rein in den Beschluss, da das Geld nicht stimmig mehr ist mit dem aktuellen Preis.”
  • Es wird darum gebeten, den Apple Icloud Account bitte unter der StuRa Mail stura@ovgu.de zu erstellen. Vor- und Nachname können sich die SBs selbst überlegen. Als Rücksetzungsmail soll kommunikation@stura-md.de im Account dienen.
Aufwandsentschädigungen
  • vertagt auf entlastende Sitzung (23.07.2026, 21:00 Uhr)
A6 VDI Mensch
  • (the original notes, that sometimes were written in english, will be in brackets)
  • Rebecca: „Wir haben keine Dokumente, was du bei uns beantragen willst.”
  • Matty sagt, dass er Probleme mit der Bahnfahrt nach Trier hatte und Justin kontaktiert hatte bezüglich einer Kostenerstattung für sein Zugticket.
  • Robert: „Müssen wir das nicht vorher beschließen, bevor das passiert? Wurde das vorher beantragt?”
  • Justin: „Ich glaube danach.”
  • Marie: „War das nicht eine private Fahrt?”
  • Rebecca: „Hast du uns dein Dokument davor oder nachdem du nach Trier gefahren bist eingesendet?”
  • Matty: „Davor.” (Before)
  • Rebecca: „Aber war das nur für dich oder hatte der Trip einen größeren Zweck? Wir können das nur übernehmen, wenn es einen Zweck für die ganze Universität hat, nicht aber für eine Privatangelegenheit.” (But was it just for you or had the trip like a higher purpose? We just refund, if it is serving a purpose for the whole university, not for a private matter.)
  • Matty versteht den Punkt des StuRas nicht ganz; formuliert aber, dass das Zugticket für einen Trip zu einer Jobmesse war, da er einen Job sucht.
  • Maja: „Wir können es dir nur erstatten, wenn dein Trip für einen größeren Zweck da war. Zum Beispiel, wenn du der ganzen Universität einen neuen Job beschafft hättest. Ich weiß, die Deutsche Bahn ist schwierig und teuer, aber wenn du nur nach einem neuen Job gesucht hast, können wir dir das nicht erstatten.” (We can only refund if your trip is serving for a higher purpose, like if you would give the whole university a new job. I know, DB is difficult and pricy, but if it was just for you because you are looking for a job, we can not refund that.)
  • Matty: „Ah okay.”
RIA-Bericht übers ISF
  • Lili: „RIA-Berichte gern per Mail senden und ankündigen, dass sie gehalten werden, aber gilt generell für alle Referate.”
  • Viki erzählt, dass beim ISF nur wenige Studis anwesend waren, sodass Vertreter:innen der Organisationen wieder nach Hause geschickt werden mussten. Sie erläutert, dass erst eine Stunde nach Veranstaltungsbeginn weitere Studis dazukamen. Als Gründe hatte man überlegt, ob es an der Hitzewelle (40 Grad), am Veranstaltungstag oder möglichen anderen Faktoren lag. Zudem wurde die Veranstaltung laut Viki auch bei internationalen Abiturient:innen angeworben, um Möglichkeiten zur Vernetzung zu schaffen und einen potenziellen Studieneinstieg leichter zu machen. Zur Karaoke kamen schlussendlich aber viele Studis. Da mit dem Studierendenhaus im Vorfeld eine Mindestabnahme von Euro vereinbart wurde, müssen sie diesen Beitrag an das StuHaus zahlen.
  • Viki: „Rebecca, hast du die Rechnung schon bekommen?” (Rebecca, have you already gotten the billing?)
  • Rebecca: „Noch nicht.” (Not yet)
  • Viki: „Ich werde [bei den Verantwortlichen] noch einmal nach der Rechnung fragen.” ( I ask one more time for the billing.)
  • Viki und Minu stellen fest, dass es ein Demokratieprojekt von in:takt am 29.08.2026 gibt und fragen, ob man mit einem Stand als StuRa daran teilnehmen möchte.
  • Robert: „Frag den neuen StuRa nach dem Stand.” (Ask the next StuRa for the stand.)
  • Rebecca: „Kannst du deine E-Mails noch checken Viktoriia, weil da gibt es noch eine unbeantwortete. Damit wir eure Bewerbung und Zeug checken können.” (Can you check your emails, because there is one that is not answered. So we can also check your applications and stuff.)
  • Viki: „Quartalübersicht?”
  • Rebecca: „Ja und die Karaoke. Ich werde dir texten und vielleicht treffen wir uns im Büro. Es ist einfacher, in Person zu sprechen.” (Yeah and the karaoke, i will text you and maybe we can meet in the office, because it is easier to talk to in person.)
  • Pause bis 19.50 Uhr. Minu verlässt uns.

Externes

  • nichts

Berichte

Referate

  • keine Berichte

Beauftragungen

  • keine Berichte

Kommissionen und Gremien

  • keine Berichte

Sprecher*innen

Kommunikation
  • Lili erzählt von ihren Aufgaben: Tagesgeschäft, Verschicken von Sitzungseinladungen, Konstistress, Erstellen von Umfragen zur Terminfindung, Inhalte weiterleiten an Mitarbeiter (die kein Whatsapp haben) nachrecherchieren bei Fragen, Treffen mit Personen, die die Konsti leiten und sie damit vorbereiten, was zu tun ist, TO schreiben und verschicken, Präsi vorbereiten für die Konsti, Kommunikation mit dem Wahlamt, sich mit den Menschen treffen und Fragen beantworten, Präsi weiterbearbeiten und fertigstellen. Zudem hat sie angeleiert, dass ein Fahrplan und How-To erstellt wird von den Sprechern, damit alle einen „Check” haben, was die Aufgaben sind und was man machen sollte, außerdem viele Fragen beantwortet außerhalb von Gruppen, an einem Meeting mit dem Gremium des Lehrpreises teilgenommen und ist mit den Vertreter:innen eine Exceltabelle mit den Nominierten durchgegangen und hat Kriterien festgelegt für den Lehrpreis. Sie berichtet, dass das nächste Gremium am 02.09.2026 um 15:30 Uhr stattfindet. Dort werde ich sie die neue Sprecherperson für Kommunikation mitnehmen.
Öffentliches
  • abwesend
Finanzen
  • Rebecca erzählt, dass die letzten zwei Wochen recht unspektakulär waren. Sie hat generell das Tagesgeschäft (E-Mails, Überweisungen, Quartalsübersicht für Referate) gemacht, ein Austauschmeeting mit SBs, um festzuhalten was ansteht und wer was macht, mit ihren How-Tos begonnen und versucht dieses am Wochenende fertig zu machen. Alles weiterführende würde nächste Woche in Angriff genommen werden, ab Samstag sei sie wieder in Magdeburg, um Archivprojekt vor Konsti fertigzubekommen, aber glaubt nicht wirklich daran, dass das noch klappt.
Verwaltung
  • Justin fasst zusammen, dass er im Urlaub war, den Sprechstundenplan fertig gemacht hat nach der letzten Sitzung, das How-To erstellt und fertiggestellt hat und Caro nur noch bis heute (23.07.) im Urlaub ist.

interne Projekte, Arbeitsgruppe

Beschluss GO, Satzung, GVP

  • Christian Klie beschreibt, dass er die Anmerkung zur GO schon bei der Rechtsstelle eingearbeitet hat. „Ich muss mich noch mit dieser kurzschließen, weil der Absatz zum Zuspätkommen bei der Rechtsstelle noch nicht so ganz klar ist, was wir da meinen, damit die Rechtsstelle uns sagen kann, ob wir das dürfen.”
  • Es wird über die GO, genauer gesagt § 12 und dessen Absätze 2 und 3 diskutiert. - Der Konsens ist, dass Absatz 3 in die Satzung muss.
  • Es gibt Überlegungen, auch Absatz 2 in die Satzung zu packen, damit bliebe nur noch Absatz bestehen in der GO.
  • Christian Klie: „Lassen wir den Paragraph 12 dann jetzt so bestehen?”
  • Robert und Lili sind dafür, es drin zu lassen, obwohl nur noch ein Punkt drin ist.
  • Christian Klie: „Zum GVP: Tini wollte dazu noch etwas sagen, ich kann sie aber nicht fragen, bekomme ich noch Rückmeldung bezüglich des Campuskombinats? Lili weißt du was?”
  • Lili: „Ich dachte Tini macht das.”
  • Christian Klie: „Damit hat sich das geklärt, dann behandeln wir das später.”
  • Rebecca: „Ich bin bei Frau Burschheid am Montag, ich kann die Fragen direkt mitnehmen.”
  • Christian Klie fragt, ob die GO noch einmal geöffnen werden kann. „Es geht um § 20, Absatz 2, der Teil mit der Beurlaubung. Es wird geraten, es nicht so kleinteilig zu machen, denn aktuell durchdringt keiner, was wir wollen.”
  • Lili: „Was ist da die Frage, die an Frau Burschheid gestellt wird?”
  • Christian Klie: „Darf bis zum Ende der Sitzung das Stimmmandat verweigert werden, wenn die betroffene Person zu spät gekommen ist?”
  • Lili: „Die Intention dahinter war, dass wir das so beschließen, damit Leute nicht nur für einen Sitzungspunkt kommen und dann wieder gehen.”
  • Christian Klie: „Frage an Frau Burschheid: gehören die nachrückenden Mitglieder zur Mitte des StuRas im Sinne des Landeshochschulgesetzes? Ebenso: Dürfen wir die Sitzung auf Englisch halten, wenn Beschlüsse und Protokoll auf Deutsch bleiben?”
  • Robert: „Wenn du bei Frau Burscheid bist, kannst du ja nachfragen, ob das Nachrücken für die kommende Legislatur greift oder ob es erst danach greift.”

Softwareprojekt/Ausleihsystem

  • vertagt

Landeszuschüsse

  • Rebecca wartet noch auf Antwort
  • Lili: „Das sind die 8k oder?”
  • Rebecca: „Für zwei Jahre, also 16k.”
  • Robert: „Das war die Mensaparty, oder?”
  • Christian Lucht: „Letztendlich landen die in unserem Haushalt.”
  • Rebecca: „Wenn wir die 16k jetzt bekommen, sollten wir die 16k auf jeden Fall dieses Jahr verwenden.”
  • Lili: „Das sollten wir auf der Klausurtagung besprechen. Maja hat bereits eine Umfrage mit passenden Daten erstellt für die Klausurtagung.”

Entwurf der neuen Anträge

  • Anmerkung: dieser Punkt kann raus - nicht behandelt

Vereinsgründung (dauerhafter TO Punkt)

  • vertagt

Campusgestaltung

  • Jasmin kann nicht mehr Teil des Gremiums Campusgestaltung sein, weil sie keine Studentin mehr ist und keine Zeit mehr hat und sich zudem in einem Vollzeitjob befindet
  • Lili liest den Bericht vor
  • Der Bericht ist am Ende dieses Protokolls angehängt.

Sonstiges

Nutzung Arbeitslaptop Kommunikation

  • Lili: „Wir waren letztes Mal dabei verblieben, dass 20 Euro Kaution für die neuen SBs das höchste der Gefühle wäre, weil es Prozent des Marktwertes sind. Ich bin dafür, dass diese Kaution verfällt, weil Kommunikation diesen Laptop zwingend braucht. Beim Handy bin ich der gleichen Meinung, denn es ist ein nicht wegdenkbarer Gegenstand, den sie brauchen für die Kommunikations- und Öffiarbeit und wir sollten nicht verlangen, dass sie Geld bezahlen, obwohl sie es brauchen. Und bei den Transpondern war das ja auch nicht der Fall.”
Beschluss des Studierendenrates vom (23.07.2026) #9: Kombikaution iPhone 16 und Surface Go
Text:
Der StuRa beschließt 50 Euro als Kombikaution für die SBs für Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit für das Iphone 16 und den Laptop (Surface Go).
  1. : 3
  2. : 1
  3. : 2

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


  • Marie: „Ich weiß, was Rebecca sagen wird: Gerechtigkeit für alle, aber keiner der anderen SBs hat jemals gesagt, dass der Kommunikationslaptop ohne Kaution rausgegeben wurde, daher verstehe ich den Punkt daher nicht, weil es keinen Unmut bisher gab. Ich finde es auch komisch, wenn nach drei Jahren das jetzt hervorgeholt wird, zumal es Jonas ja mitbeschlossen hat. Ich kann Lili nur beipflichten, weil man sonst seinen eigenen Laptop sehr vollmüllt und mal davon abgesehen, an keiner anderen Arbeitsstelle ein Laptop mit Kaution rausgegeben wird. Damit schaffen wir Probleme, die vorher nicht da waren.”
  • Rebecca: „Ich bin nicht dagegen, dass eine kleine oder keine Kaution verhandelt wird, sondern ich die Aussage ‘das gilt nur für Kommunikation’ nicht schön finde. Weil Steffi hat auch einen Arbeitslaptop und wir können auch nicht davon ausgehen, dass wir die Laptops zu dritt im Büro immer zur Verfügung haben. Meine Intention ist nicht, dass wir Kaution erheben sollen, sondern wenn dann alle gleich behandelt werden sollen.”
  • Marie: „Hat sich denn jemand beschwert?”
  • Rebecca: „Muss sich denn immer jemand beschweren?”
  • Marie: „Nein, aber ich verstehe nicht, warum wir eine Praxis ändern müssen, die vorher so bestanden hat. Wenn es kein Problem gibt, warum wollen wir dann eine Praxis ändern, die jahrelang funktioniert hat?”
  • Rebecca: „Ich weiß jetzt auch nicht genau, warum wir uns daran so aufhängen?”
  • Lili: „Weil es das Handy noch gibt.”
  • Rebecca: „Wenn das Handy für nichts rausgegeben wird, dann müssen wir da schon noch einmal drüber reden.”
  • Lili: „Bei dem Thinkpad finde ich die Kaution angemessen, weil die wirklich teuer sind und vor allem weil ich auch weiß, wie die zurückgegeben worden sind trotz Kaution, da ist eine Kaution, die man in der Hinterhand hat, auf jeden Fall besser.”
  • Maja: „Ich möchte noch einmal zu bedenken geben, falls die Kaution entfällt, wir auch einfach alle das Thinkpad verwenden können.”
  • Rebecca: „Wenn dann wäre es ja für alle Geräte für die SBs kautionsfrei, bis ein Mitglied oder einer/ eine SB sagt, es benötigt es.”
  • Robert: „Wir hatten uns doch eigentlich schon auf eine Sache geeinigt, oder nicht? Nämlich den Laptop mit Kaution für Euro zu versehen und nur das Handy muss noch verhandelt werden.”
  • Lili: „Ich würde vorschlagen, keine Kaution für das Handy.”
  • Rebecca: „Ich fühle mich unwohl, wenn wir ein Gerät über 500 Euro ohne Kaution rausgeben. Auch die Studis bezahlen das ja quasi mit.”
  • Marie: „Man kann aber nicht verlangen, dass ein Arbeitsmittel, was zur Arbeit verwendet wird, mit Geld behaftet wird.”
  • Rebecca: „Genau das ist ja mein Punkt bei den anderen SBs.”
  • Lili: „Das [die Arbeit] können sie ja im Büro theoretisch machen.”
  • Christian Lucht: „Das Handy ist ja wirklich notwendig, bei den Laptops nicht unbedingt, daher wäre ich da dafür, keine Kaution zu verlangen.”
  • Robert: „Wie siehst du es denn, Maja?”
  • Maja: „Ich finde Laptop und Handy schon wichtig und eine hohe Kaution schon eine Hürde. Gleichzeitig kann ich den Gerechtigkeitspunkt mit den anderen SBs außerhalb von Kommunikation nachvollziehen. Wenn das der Kompromiss ist, dann ist das so. It is not that deep. Allerdings finde ich, dass sich Rebecca da selbst widerspricht, wenn sie sagt, dass sie sich unwohl fühlt, auf ein Handy, was über Euro kostet, keine Kaution zu geben, gleichzeitig aber kein Problem damit hat, die Kaution generell für alle zu streichen.”
  • Robert: „Um es auch vertraglich leichter zu machen, wäre es einfacher, wenn die beiden SBs es unter sich ausmachen und man bei insgesamt Euro für die beiden Dinge, also Laptop und Handy, bleibt?”
  • Marie: „Was ist dann aber, wenn es einer von euch verschlampt oder es kaputtgeht?”
  • Maja: „Das haben wir letztes Mal schon bequatscht: Ich habe eine Haftpflicht für so etwas.”
  • Lili: „Sind denn alle zufrieden damit, dass wir eine Kombikaution für beide Geräte erheben?”
  • Es gibt keine Einwände aus dem StuRa heraus. - Der StuRa beschließt 50 Euro als Kombikaution für die SBs für Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit für das Iphone und den Laptop (Surface Go), 3/1/2 angenommen

Verpflegung Konsti

  • Lili: „Ich dachte mir, einfach jemanden vorzuschlagen. Ich hätte gern dich gehabt Christian, aber du hast schon dieses Mal die Verpflegung gemacht.”
  • Christian Lucht: „Bisher ist der Küchenchaos-Plan am Montag geplant.”
  • Rebecca: „Ich kann auch was backen.”
  • Christian Lucht: „Mein Angebot wären zwei Kuchen, ein Streuselkuchen und ein Kuchen, der noch nicht feststeht. Die Frage wäre dann: Wie viel bekomme ich vom Budget?”
  • Lili: „Bis zu 50 Euro, die kannst du dir mit Rebecca teilen.”
  • Christian Lucht: „Geht fit.”
  • Rebecca: „Wir können uns ja auch noch einmal austauschen.”
  • Lili: „Sollen wir euch 50 Euro beschließen?”
  • Rebecca: „Muss nicht sein.”
  • Christian Lucht: „Ist ja auch Sitzungsverpflegungsgeld.”
  • Lili: „Ich hatte jetzt auch generell nicht vor, jemanden aktiv damit zu beauftragen, also jeder bringt sich sein Mensaessen mit und dann Abfahrt.”
  • Rebecca: „Wir können uns ja noch einmal austauschen, Brötchenkaufen ist ja auch nicht so aufwendig.”
  • Lili: Sag bitte noch einmal bis Samstag Bescheid, damit ich es in die Gruppe schreiben kann.”
  • Rebecca: „Geht auch Montag? Kann noch nicht abschätzen, ob ich es zeitlich bis Samstag hinbekomme.”
  • Lili: „Dann schreibst du [Rebecca] einfach noch einmal in die Gruppe, wie wir verfahren.”

Nächster Sitzungstermin Termin: 23.07.2026, 21 Uhr Hybrid Präsenz: tba Online via Zoom Sitzungsleitung: tba