Sitzung/2017-06-15

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  • Allgemeines
    • Sitzungsleitung: Marcel Schlarb
    • Protokoll: Laura Rehbein
    • Anwesende Mitglieder: Christoph Dollase, Fabian Fried, Marcus Gercke, Alexander Hönsch, Felix Langer, Madeleine Linke, Florian Uschner, Judith Neidhardt, Marcel Schlarb, Sebastian Herzog, Henning Venghaus
    • Entschuldigte Mitglieder mit Vertretung: Till Isenhuth, Daniel Thyen, Jonas Lorenz
    • Unentschuldigte Mitglieder: Ruben Neumann, Till Eisenberger, Daphne Andres
    • Treffen: 19 Uhr
    • Beginn: 19:04
    • Ende: 22:46
    • Ort: Konferenzraum Wohnheim 1

Die Beschlussfähigkeit wird mit 8 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern festgestellt.

Beschluss der Tagesordnung

Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #1: Beschluss der Tagesordnung
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Tagesordnung.
  1. 15yes.png: 8
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Berichte der Sprecher*innen

Sprecher*innenbeschlüsse in der Zwischenzeit

  • SB17/ : Leinwand für Beamer 120€
  • SB17/ : Büromaterialien 115,36€
  • SB17/ : Druckertoner 58,18€
  • SB17/ : Kabeltrommel 70€

Sprecher für Öffentliches

  • Gleichstellung im HSG LSA:
    • Willingmann gab Stellung zum HSG ab und zur Thematik, Novelle kommt Ende 18, Gleichsstellung wird großes Thema und soll vernünftig mit Zeit bearbeitet werden ~wenn dann richtig machen und zeit dafür nehmen
    • Input zu Anfang von Gleichstellungsbeauftragten aus Brandenburg und Sachsen
    • Podiumsdiskussion zu verschiedenen Fragestellungen und Lösungsmöglichkeiten für die Gleichstellung und deren Ausstattung und Zuständigkeiten
  • Nur Narzissten in der Politik:
    • recht oberflächliche Diskussion
    • viel Humor und Schmeichelei, Kritik an diverse Größen in der Politik aber wenig Betrachtung auf sich selbst
    • nur 3 Fragen aus dem Publikum gestattet, dann war Zeit vorbei
  • Wahlergebnisse:
    • 19,3 % für Senat und Studierendenrat
    • in fast allen Fakultäten Steigerung, FIN dagegen klare Verluste

wahrgenommene Termine:

  • 07.06. KSL
  • 07.06. Podiumsdiskussion Gleichstellung im HSG LSA
  • 14.06. Senat
  • 14.06. Podiumsdiskussion: Nur Narzissten in der Politik?

Termine

  • 16.06.2017, 17:00 Uhr: Aktionskonferenz: Wie Feminismus organisieren, Schalkau im Thüringer Wald
  • 16.06. - 18.06.17 "Aktionskonferenz: Wie Feminismus organisieren" in Schalkau, fzs
  • 16.06. - 18.06.17 Sitzung des Ausschusses Sozialpolitik, Darmstadt, fzs
  • 17.06.17 Fahrradaktionstag!
  • 21.06. Tag der Lehre
  • 23.06.2017-25.06.2017, 17:00 Uhr, Überblickseminar: Hochschulpolitik für Einsteiger*innen, Eisenach
  • 14.07.17 Einladung zum Erfahrungsaustausch - Transregionale Strategien in der Integrationsarbeit von Kommunalpolitiker*innen, 9-15:30 Uhr, einewelt haus Magdeburg
  • 14.-16.07 Workshop „Bielefeld gibt es nicht!“ der Evangelischen Akademie Baden in Bad Herrenalb
  • 21.-23.07.2017 16:00 Uhr Die soziale Lage von Student*innen in Zeiten von Gentrifizierung und Mindestlohn in der Jugendherberge Darmstadt
  • 31.07. – 06.08.17 das Sensencamp natURsprung in Oberwiesenthal/Erzgebirge, BUND Dresden
  • 23.08. - 28.08.17 Summercamp fzs

Henning: Für „die soziale Lage von Student*innen“ habe ich mich schon angemeldet.

Madeleine: Da fahre ich auch mit hin.

Felix: Gibt es Teilnahmegebühren?

Madeleine: Ja.

Felix: Da sollten wir nächste Sitzung dann schon drüber abstimmen, damit sich der neue StuRa damit nicht auseinandersetzen muss.

Sprecher für Internes

  • Madeleine übernimmt meine Aufgaben weitgehend, da ich beim Vakuum eingebunden bin. Danke dafür.

Madeleine: Die Übersicht für die neuen StuRa-Mitglieder habe ich schon fertig, aber will erst noch Informationen sammeln bevor ich sie rumschicke.

HINWEIS: Florian betritt den Raum. 9 Stimmberechtigte.


Sprecher für Finanzen

Semesterbeiträge Sommer 2017

  • Verteilung der Semesterbeiträge beschließen
  • PDF

Beschlüsse letzter Sitzung

  • 11.05.2017#19 und 11.05.2017#20 sind fehlerhaft und müssen geändert werden
  • Es wurden 30€ je Teilnehmer beschlossen. Die Teilnahmekosten liegen jeweils bei 50€

Marcel: Es stand immer ein Teilnehmerbetrag von 30€ beim FSZ, was zum Schluss aber geändert wurde.

Henning: Ich habe den Betrag notiert, es war also mein Fehler. Ich habe die Beschlussbaussteine unter 'Sonstiges' eingefügt mit einer Erklärung und bitte euch, es nochmal überzubeschließen. Entweder habe ich mich verguckt, oder es stand fehlerhaft auf der Seite. Wir wollten Bar vor Ort bezahlen, aber der Quittungsblock fehlte, und haben nun eine Rechnung bekommen.

Erledigt in Zwischenzeit:

Transaktionen:

  • Vakuum -1002,42€
    • -54,94€ Blumen
    • -89,73€ Baumaterial
    • -139,67€ Baumaterial
    • -231,02€ Baumaterial
    • -55,36€ Miete LKW
    • -111,74€ Flyer
    • -107,10€ Agenturprovision (Künstler?)
    • -112,86€ Baumaterial
    • -54,64€ Baumaterial
    • -45,35€ Verpflegung
  • Projektförderung -1017,20€
    • -600,00€ VideoExpo 2016
    • -417,20€ Vortrag Anti-Caste
  • Referate -319,71€
    • -30,10€ BSgR
    • -64,00€ BSgR
    • -88,00€ RIA
    • -107,87€ Dyke&Gay
    • -29,74€ Filmteam
  • Sozialdarlehen +383,50€
  • Zeitschriften -19,80€ Volksstimme Abo
  • Kontoführungsgebühren -12,59€
  • Miete -100,00€
  • Lohn / Gehalt -555,00€

Projektförderung

  • Projekttopf aktuell 5113,73 €, daher für die heutige Sitzung 2556,87€ (bei gleichmäßiger Verteilung auf noch 2 Sitzungen); Antrags-Volumen heutige Sitzung: 3961,87€ (Stand: 15.06.2017) (Danke Madeleine)
HINWEIS: Fabien betritt den Raum. 10 Stimmberechtigte.


Projektförderungsanträge

National Cup 2017 in Köln

National Cup 2017 in Köln

Titel / Name der Veranstaltung oder des Projektes

National Cup 2017 in Köln

Antragssteller*in

Nhan Linh Vu (stellvertretend für Enactus Uni Magdeburg)

Inhaltliche Beschreibung des Projektes

Das ist einer unserer größten Veranstaltungen im ganzen Enactus Jahr. Es werden dort unsere Projekte vorgestellt und Workshops gegeben. Durch die Vorstellung unserer Projekte können wir finanzielle Unterstützung für unsere Projekte generieren.

Datum

20.06-22.06.2017

erwartete Teilnehmerzahl

13

davon Studierende

13



Gesamtkosten

1621,87 Euro

Gesamteinnahmen

{{{Gesamteinahmen}}}

Eintrittspreis

0 Euro

Förderung durch andere Institutionen

0 Euro

Antragssumme an den Studierendenrat

961,87 Euro

Einschätzungshilfe

Durch die Vorstellung der ganzen Projekte, bekommen wir von anderen neue Blickwinkel auf unsere Projekte, die wir nochmal verbessern können und nochmal drüber schauen müssen.

Bemerkung



Felix: Es ist jedes Jahr wieder das Gleiche und meine Meinung ändert sich da nicht. Wenn man frühzeitig bucht, ist es mit dem Zug billiger und umweltschonender. Ich habe keine Lust ein Auto zu fördern. Ich stelle einen Änderungsantrag, um die Summe auf 390€ zu verringern. Ärgerlich, dass die Veranstaltung stattgefunden hat.

HINWEIS: Änderungsantrag (Felix): 390€


Madeleine: Ich bin auch für einen Änderungsantrag. Ich finde es schade, dass 13 Studierende da hin fahren und sich austauschen, aber eigentlich nur etwas für ihren Lebenslauf tun. Die Druckkosten hätten billiger sein können, und die Sache mit dem Mietwagen ist aus ökologischen und ökonomischen Gründen unlogisch.

Florian: Ich finde euer Projekt gut, da es langfristig betrachtet den StuRa entlasten könnte.

Judith: Wir haben es gerade nachgeguckt, Zugfahrt ist wirklich billiger.

Felix: Ich wollte das Argument der Langfristigkeit von Florian aufgreifen. Ihr und ähnliche Gruppen machen immer das Gleiche und immer wieder stehen wir vor dem gleichen Problem.

Sebastian: Da es erst noch stattfinden wird, habt ihr das Auto schon gemietet? Ich finde die Planung nachvollziehbar wegen größerer Flexibilität und Bequemlichkeit.

Florian: Vielleicht ist ein Änderungsantrag zur Reduzierung der Summe auf 700€ ein Kompromiss.

HINWEIS: Änderungsantrag (Florian): 700€


Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #2: Beschluss über Änderungsantrag von Felix.
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Förderungssumme auf 390 Euro zu ändern.
  1. 15yes.png: 5
  2. 15no.png: 2
  3. Pictogram voting neutral.svg: 3

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


HINWEIS: Felix verlässt den Raum. 9 Stimmberechtigte.



Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #3: Beschluss über Projektförderung
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Förderung über 390 Euro.
  1. 15yes.png: 8
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Theaterstück "Der Reisende"

Theaterstück "Der Reisende"

Titel / Name der Veranstaltung oder des Projektes

Theaterstück "Der Reisende"

Antragssteller*in

Julia Neumann

Inhaltliche Beschreibung des Projektes

Das SPRZ, Bereich Französisch bietet ein Projekt an, welches Kunst- und Lehrprozess vereinigt. Während des ganzen Semesters durch einen Austausch (Postkarte und/oder Video) werden die Studenten zum Nachdenken über eine emblematische Figur, die als der Reisende bezeichnet wird. Als Highlight des Projektes wird der Reisende in einem Theaterstück im Campustheater vorgestellt. der Auftritt und ein vorgelagerter Workshop, welcher vom Künstler und vom SPRZ organisiert ist, wird zugleich das Ende des Projektes darstellen.

Datum

05.07.2017, 19:00

erwartete Teilnehmerzahl

80

davon Studierende

60



Gesamtkosten

450 Euro

Gesamteinnahmen

{{{Gesamteinahmen}}}

Eintrittspreis

0 Euro

Förderung durch andere Institutionen

250 Euro

Antragssumme an den Studierendenrat

200 Euro

Einschätzungshilfe

Es findet ein Austausch mit einem Muttersprachler statt (Video, Briefe, Gedichte, persönlicher Kontakt und Austausch), es findet eine kulturelle Auseinandersetzung mit der Theaterkunst statt.

Bemerkung



HINWEIS: Felix betritt den Raum. 10 Stimmberechtigte.


Henning: Klingt interessant, aber müssen eine Sache vorweg klären. Bekommt ihr bei der Mitarbeit/Teilnahme am Seminar Creditpoints? Wir können keine Projekte fördern, die Studies helfen, Credits zu empfangen.

Madeleine: Es ist gut zu wissen, dass es innovative Lehrveranstaltungen gibt, weil wir dieses Jahr auch wieder einen Lehrpreis vergeben. Judith: Ich finde es ein gutes Projekt. Jedes Jahr werden Lehrende mit dem Lehrpreis ausgezeichnet. Und du als Studierende kannst Dozent*innen nominieren.

Felix: Wenn es keine Abhängigkeit zwischen der Projektförderung und CPs gibt, dann können wir es fördern.

HINWEIS: Chris betritt den Raum. 11 Stimmberechtigte.


Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #4: Beschluss über Projektförderung
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Förderung über 200 Euro.
  1. 15yes.png: 10
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Indisches Sommerfest 2017

Indisches Sommerfest 2017

Titel / Name der Veranstaltung oder des Projektes

Indisches Sommerfest 2017

Antragssteller*in

Jitendra Rai

Inhaltliche Beschreibung des Projektes

Open Air Summerfest to showcase Indian music and culture. Get together of students, alumni families. An event for Magdeburg to taste and enjoy various Indian cuisine and watch dance, live performance from professional artists.

Datum

30.06.2017, 7:30-23:00

erwartete Teilnehmerzahl

300

davon Studierende

150



Gesamtkosten

11.104 Euro

Gesamteinnahmen

{{{Gesamteinahmen}}}

Eintrittspreis

8-10 Euro

Förderung durch andere Institutionen

Euro

Antragssumme an den Studierendenrat

2000 Euro

Einschätzungshilfe

A platform for students to show their talent cultural and social awareness about Indian music, dance and food to people of Magdeburg.

Bemerkung



Felix: On the poster is a German translation for 'Earlybirds' that does not exist.

Medeleine: Thank you. It seems like a huge event, in which you have put a lot of time and energy. The entryfee is always a barrier for people to come, but I understand that you need more money to finance it. You cannot get a cheaper price from Festungmark to rent the location?

Guest: We just asked about the options and prices.

Madeleine: We can try to cut those costs.

HINWEIS: Florian verlässt den Raum. 10 Stimmberechtigte.


Felix: What was the reason that you got less money from Fara?!?! than you asked for?

Chris: They asked for 1,500 €, the same amount that is our annual budget for projects.

Felix: So nothing with regard to content.

HINWEIS: Florian betritt den Raum. 11 Stimmberechtigte.


Alex: Ich möchte einen Änderungsantrag stellen. Der Faramed steht mit 500€ im Finanzplan drin, die sie wahrscheinlich nicht geben werden. Deswegen würde ich die Fördersumme auf 2500€ erhöhen.

HINWEIS: Änderungsantrag (Alex): 2500€


Felix: Ich muss wieder sprechen, da wir leider kein Geld mehr haben und heute schon über dem Limit stehen und auch für nächste Woche schon Anträge haben.

Madeleine: Wir müssen einen Nachtragshaushaltsplan machen. Die Überarbeitung zeigt, dass vielleicht noch Geld übrig ist. Ich bin für den Änderungsantrag.

Felix: Ich möchte was ich eben gesagt habe, zurückziehen. Gelder sind bestimmt noch irgendwo drin und möchte kritisieren, dass Überschüsse nicht wieder zurück in den Topf fließen.

Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #5: Beschluss über Änderungsantrag
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Förderung auf 2500 Euro zu erhöhen.
  1. 15yes.png: 9
  2. 15no.png: 1
  3. Pictogram voting neutral.svg: 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #6: Beschluss über Projektförderung
Pictogram voting keep-light-green.svg
Text:
Der Studierendenrat beschließt die Förderung über 2500 Euro.
  1. 15yes.png: 10
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Workshop Uni Big Band

Workshop Uni Big Band

Titel / Name der Veranstaltung oder des Projektes

Workshop Uni Big Band

Antragssteller*in

Freya Schönrock

Inhaltliche Beschreibung des Projektes

Workshop der Uni Big Band zur Vorbereitung des Abschlusskonzertes, Teambuilding, individuelle, personelle und musikalische Förderung der Musiker*innen, Erfahrungsaustausch mit professionellen Musikern zu Fragen der Enseblearbeit und Einstellung zum professionell-musikalischen Arbeiten, Kennenlernen, Netzwerken, Inspiration.

Datum

30.06.-02.07.2017

erwartete Teilnehmerzahl

30

davon Studierende

25



Gesamtkosten

6024,50 Euro

Gesamteinnahmen

{{{Gesamteinahmen}}}

Eintrittspreis

20 Euro

Förderung durch andere Institutionen

Euro

Antragssumme an den Studierendenrat

800 Euro

Einschätzungshilfe

Uni Big Band Teil der Öffentlichkeitsarbeit bei uninahen und -fernen Veranstaltungen, Förderung sozialer Kompetenz und Austausch zwischen Studierenden verschiedenster Fachrichtungen.

Bemerkung



Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #: Beschluss über Projektförderung
Pictogram voting abstain.svg
Text:
Der Studierendenrat beschließt die Förderung über xy Euro.
  1. 15yes.png:
  2. 15no.png:
  3. Pictogram voting neutral.svg:

Ergebnis:
Zusatzinfos:


Nicht behandelt, da die Antragssteller nicht anwesend waren.

Vorstellung: AIAS MAGDEBURG E.V. - STUDIERENDE GEGEN BLUTKREBS

  • Vorstellung, Probleme und Frage nach Unterstützung
  • AIAS e.V auf Facebook: ttps://www.facebook.com/AIASMagdeburg/?hc_ref=PAGES_TIMELINE&fref=nf

Gast: Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der dazu Beitragen will, den Blutkrebs zu bekämpfen durch Student*innenregistrierung auf dem Campus durchzuführen. Der Verein wurde letztes Jahr im Dezember gegründet und besteht aus 12 Mitgliedern. AIAS ist ein deutschlandweiter Verein, der schon an vielen deutschen Hochschulen vertreten ist. Wir arbeiten eng mit de DKMS zusammen und wollen aufklären, Registrierungsaktionen machen und Spenden für den Verein sammeln. Bisher waren wir lange mit der Vereinsgründung und Ausarbeitung der Satzung beschäftigt, aber haben schon an dem Charity-Lauf des Allee Centers und der Langen Nacht der Wissenschaft teilgenommen, wo wir 50 neue Spender gewonnen haben.

Wir würden euch um Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit bitten, das heißt, unsere Seite und Veranstaltungen teilen, da wir bald neue Mitglieder brauchen.
Wir hatten für den 20. Juni eine Aktion geplant, die nicht mehr stattfinden wird, weil wir ein Problem mit der Uni haben. Als wir IAIS gegründet haben, habe ich einen Termin bei D. Kirbs gemacht, der uns seine Unterstützung zugesagt und uns darauf Aufmerksam gemacht hat, dass es schon eine Knochenmarkspendedatei an der Uni gibt. Davon habe wir leider nichts gewusst. Nach einem Newsletter und einem Artikel in der Volksstimme kamen dann böse und drohende E-Mails vom ehemaligen Leiter der Transfusionsmedizin, der sich mit der Knochenmarkspendedatei und Blutspende beschäftigt hat. Seiner Meinung nach, gehe es nicht, eine süddeutsche DKMS zu unterstützen, wenn eine eigene Datei an der Uni besteht. Wir haben die Auseinandersetzung mit dem aktuellen Leiter besprochen und dachten, dass der Konflikt gelöst sei, da er sagt, dass er sich um eine Zusammenarbeit mit DKMS bemühen wolle und wir sind auch bereit zu kooperieren. Aber die Aktion am 20.6. wurde uns verwehrt durchzuführen. Wir hatten ein Gespräch mit dem Rektorat aber noch keine richtige Stellungnahme bekommen. Wir haben mit Kirbs und Hunke gesprochen, die sagten, dass Aktionen nur zusammen durchgeführt werden können und dass Spender ein zu eins aufgeteilt werden müssen. Es ist wohl so, dass es in Deutschland 29 verschiedene Datenbanken gibt, wovon DKMS die größte ist. Magdeburg liegt in der guten Mitte. Eine Rolle spielen wohl Fördermittel von den Ländern, Arbeitsplätze und Konkurrenzkampf um Spender.

Madeleine: Danke. Ich habe euer Projekt von Anfang an mitbekommen. Was mit der Uni abläuft ist scheiße. Die Interessen der Uni dürfen nicht dem Engagement von Studierenden im Weg stehen. Unterstützung auch zum Beispiel durch Förderungsanträge für abgeschlossene Projekte möglich. Aber erst mal muss der Konflikt mit der Uni geklärt werden.

Judith: Ich bin schockiert von der Uni und dem Professor. Wir können euch anbieten, einen gemeinsamen Brief zu verfassen, um zu zeigen, dass wir hinter euch stehen. Ausleihe von StuRa Inventar ist kein Problem.

Henning: Ich möchte euch Mut machen. Im Gegensatz zu euch, habe ich von der anderen etablierten Gruppe noch nichts von gehört.

Felix: Ich wollte es nochmal in den Kontext setzen, es geht ja darum Menschenleben zu retten. Meine frage ist, was euch genau verwehrt wurde. Der Flächennutzungsantrag?

Gast: Bevor wir irgendwas veranstaltet haben, haben wir uns an Dr. Kirbs gewendet und dieses mal hat er seine Unterstützung verweht. Wir haben Professor Humpe geschrieben, aber er hat keine Rücksprache mit DKMS gehalten und scheint es aussitzen zu wollen, was als Verein spürbar ist da die Mitglieder weniger werden. Wir wussten nicht, dass eine Knochenmarkspendedatenbank existiert außerdem hat die DKMS eine größere mediale Präsenz, die Unterstützung ist höher und Austausch findet statt. Wir sind weiterhin zur Kooperation bereit, aber der Erstkontakt hat die Vertrauensbasis und Beziehung kaputt gemacht.

Felix: Ich kann euch empfehlen, euch nicht immer an die Regeln zu halten. Ihr könnt Stände einfach so machen, was oft nicht bemerkt wird. Stellt die Flächennutzungsanträge direkt bei der zuständigen Stelle, was die höheren Stellen oft nicht merken. Wir können euch auch anbieten, an einem der Tage einen Stand auf dem Vakuum-Festival zu machen.

Florian: Das Problem ist wohl komplexer. Der Vorteil von eigenen Datenbanken ist, dass du wenn du einen passenden Spender findest, die Verbindung zum Empfänger direkter ist. Um möglichst viele Spender in die Datei zu bekommen, damit Spenden schneller beim Patienten ankommen, ist es besser für die Uni nicht mit DKMS zusammen zu arbeiten.

Marcel: Wie leicht ist die existierende zu finden?

Gast: Die machen nicht so viele Veranstaltungen und finanzieren sich über Spenden, auch ihre zwei Mitarbeiter. Sie haben eine geringe Medienpräsenz außer vielleicht auf dem Medicampus und es laufen auch eher weniger Registrierungsaktionen auf dem Campus. Es ist schade, dass das Potential nicht genutzt wird.

Marcel: Sollen wir das Video von eurer Seite nochmal verlinken?

Florian: Es neu zu laden hilft auch, da es dann ein positiveren Status hat.

Madeleine: Das Kernthema ist, dass Studierende die sich engagieren möchten, von der Uni daran gehindert werden. Ich ermutige euch, euer Ding zu machen. Werbung für Blutkrebs und Knochenmarkspende könnt ihr generell machen und vielleicht ist eine Zusammenarbeit zukünftig möglich. Das verhalten von der uni kann ich nicht verstehen und nicht unterstützen. Ich hoffe, dass wir daraufhin arbeiten können, dass die Lage sich etwas entspannt.

Alex: Das mit der Werbung bekommen wir hin. Vor einem Jahr haben wir schon mal Werbung über DKMS gemacht, eine Aufforderung zur Knochenmarkspende und das können wir wieder machen. Damals hatte die uni auch kein Problem mit der DKMS. Ich habe gerade mit einem Mitglied des FaraMed, geschrieben, der ist auch bereit euch zu unterstützen. Ich kann euch anbieten mit Herr Kribs ein Gespräch zu führen.

Felix: Ich habe eine technische Frage: Theoretisch kann ich mich bei beiden registrieren lassen, oder?

Gast: Ja. Da es in Magdeburg ein Verein ist, sind die auf die Gelder angewiesen, da bei jeder Registrierung Fördergelder pro Person bezahlt werden. Wir kriegen es nicht hin uns nicht an die Regeln zu halten. Ich glaube das Problem liegt bei Professor Humpe und nicht Kirbs.

Florian: Ihr studiert beide Medizin?

Guest: Psychologie.

Florian: Dann macht es neben der Uni und holt euch eine Genehmigung von der Stadt und es ist legitim.

Madeleine: Wir können es auch groß anlegen und machen die Registrierung im StuRabüro oder im Wohnheimkeller. Euch erst mal bekannter zu machen und für neue Mitglieder zu sorgen ist kein Problem.

Marcus: Kommt gerne zum Festival, schreibt uns einfach eine Mail.

Madeleine: Antrag auf GO, damit Anna-Lena nicht so lange warten muss.

Marcel: Nach der Pause springen wir in den internen Teil zur Gehaltserhöhung. [Aus Gründen der Übersichtlichkeit, wird der Programmpunkt an der eigentlichen Stelle in der TO besprochen]

PAUSE 20:32 bis 20:42

weitere Berichte

Berichte der FachkoordinatorInnen

Wiederaufnahme regelmäßiger, informeller Treffen mit Frau Scheffler

(Vorsitzende Studienkommission)
Bitte ein paar Themen die mitgenommen werden können:

  • Atteste (Henning)
  • Anwesenheitspflicht (Madeleine)
  • verpflichtende Lehrevaluationen (Madeleine)
  • ...

Madeleine: Themen sind generelles meckern und Themen, die immer wieder aufgegriffen werden müssen. KSL soll sich eigentlich um Anwesenheitspflicht kümmern. Verpflichtende Lehrevaluationen sollten eingeführt werden. Wenn ich nicht da bin, würde ich mir wünschen, dass jemand meine Themen einbringt.

Berichte aus Kommissionen

KSL

  • Culture Engineering wieder neu eingeführt mit nun vorhandenen neuen Dokumenten
  • Lehramt Mathe/Physik für Allgemeinbildende Schulen: noch immer kein GO durchs Ministerium, aber Dokumente sind jetzt soweit fertig und es könnte immatrikuliert werden
  • Psychologie ging jetzt erst mal durch, trotz Widerstand der Psychologie wurde es im Fakra abgestimmt und auch in der KSL angenommen, bei der Sysakk dann mal genau beobachten was die Psychologie da machen wird
  • TdL
  • neue Regelungen zum Ingenieurstitel

Felix: Auf welche Studiengänge ist es begrenzt und warum? Und was soll das alles jetzt?

Alex: Für bestimmte technische Studiengänge, also die einen Bachelor of Science machen, die vorher ein Diplom als Abschluss hatten. Jetzt kriegst du den Titel hinterher geschmissen, wenn du willst, was in manchen Bereichen nach wie vor wichtig ist.

  • Befindlichkeiten zum CHE Ranking und der Präsentation auf der Website der Uni

Senat

  • KSL Bericht ging fast nur durch, aber zur Psychologie gab es nochmal lange Diskussionen zu Prüfungsformaten und Akkreditierung
  • EDV Kommission: Ruben war nicht da, trotz mehrmaliger Einladung...ansonsten URZ mit einer sehr großen Investition, URZ soll einen wiss. Beirat erhalten

Henning: Wozu wiss. Beirat in einer Serviceeinrichtung? Als Grund wurde angeführt, dass Alle miteinander reden sollen, damit nichts doppelt gekauft wird. Name ist aber einfach fehl am Platz.

Alex: Ich kann euch wärmstens empfehlen, sich in dieses Gremium zu setzen, da sich hier noch richtig gezofft wird.

  • Promoordnung der FHW: einige Diskussionen zur Professur und Juniorprofessur, Betreuungsregelung und Einbindung von Externen


Gleichstellungskommission

Hier ein kurze Zusammenfassung der wichtigsten Themen:

  • Präsenz der Gleichstellungsbeuaftragten/-arbeit soll erhöht werden (auch im Sinne der Anerkennung des Amtes der zentralen/dezentralen Gleichstellungsbeauftragten)
    • u.a. sollen Aushänge in allen Fakultäten verteilt werden
  • es soll ein neues Gleichstellungskonzpet erarbeitet werden!
    • alle Fakultäten wurden aufgefordert ein denzentrales Konzept zu schreiben (Ziele und Maßnahmen bis 2025 sollen erarbeitet werden)
    • das Büro für Gleichstellungsfragen hat bereits Grundpositionen und Rahmenziele der Gleichstellungsarbeit für die OvGU verfasst (konkrete Maßnahmen müssen ebenfalls noch erarbeitet werden) -> soll im September 2017 fertig sein!
  • Gleichstellung soll als Thema der Qualitätssicherung der OvGU stärker fokussiert werden
  • Neuer Downloadbereich für Gleichstellungsarbeit (intern wie öffentlich) soll geschaffen werden
  • Das COMETin Programm hat noch freie Plätze!
  • Der Stura ist ebenfalls aufgefordert: Was könnte dies für den StuRa bedeuten?
    • zentral:
      • Sammlung der bisherigen Maßnahmen -> Ziele und Maßnahmen als Teil eines Konzeptes (weiter-)entwickeln!
    • dezentral:
      • Fachschaftsräte motivieren/auffordern sich mit den dezentralen Beauftragen in Kontakt zu setzen und mitzuwirken!

Henning: Letzter Punkt muss irgendwer machen. Schade, dass Chris nicht da ist, wäre genau sein Job.

Madeleine: Das ist ein Arbeitsauftrag.

Marcel: Würdest du Chris die Mail schreiben?

Madeleine: Ja, aber für den Stura steht ja auch was, vielleicht nicht jetzt aber zum nächsten mal überlegen wie wir damit umgehen. Auch mit Blick auf die Wahlen.

Berichte der Referate

Feministisches Referat

Madeleine: Arbeitsauftrag an Till, dass es zum nächsten mal einen Nachtragshaushalt gibt. Was wollt ihr noch für andere Töpfe im Nachtragshaushalt und auch wie viel für jeden Topf schon ausgegeben wurde zum Überblick. Schade, dass Till wenig berichtet. Ich habe Bürobedarf einfach gekauft, weil ich dachte dass noch was drin ist, ohne es genau zu wissen.

Felix: Es muss immer drin stehen, also brauchen wir darüber nicht zu reden. Ich würde davon abraten, Till etwas vor zu schreiben. Mit dem Beschluss das feministische Referat einzuführen, ist der Arbeitsauftrag schon da.

Madeleine: Ist da auch automatisch drin, was zurückgeflossen ist?

Felix: Das wäre tatsächlich durchführbar, wenn man sich daran setzt und es bearbeitet.

Marcel: Till sollte darauf hingewiesen werden, sich den Punkt anzugucken.

  • erste Veranstaltung des FemRefs im Rahmen des Vakuum-Festivals:

Argumentieren gegen Antifeminismus

"Gender-Gaga", "Homo-Lobby", "Frühsexualisierung", "Verschwulung" oder "Femi-Nazis" - antifeministische, frauenfeindliche und homophobe Aussagen sind nicht nur Schlagworte der "Neuen Rechten". Sie haben es mittlerweile in den Mainstream-Sprachgebrauch geschafft. Aber wie können wir die allseits bekannte Schrecksekunde in der Alltags-Diskussion überwinden und Gegenposition beziehen? Wie die Situation richtig einschätzen?

Im Argumentationstraining wollen wir klären:

  • Was ist Antifeminismus?
  • Wer äußert sich antifeministisch und welche Ausagen sind heute weit verbreitet?
  • Welche Geschlechter- und Familienbilder stecken dahinter?
  • Erfahrungsaustausch - Auf der Arbeit, in der Kneipe, im Freundeskreis oder der Uni
  • Praktische Übungen und Grenzen meiner Handlungsfähigkeit

Ihr seid herzlich eingeladen!

Berichte der Beauftragten

Vakuum

Behörden

  • Alle Genehmigungen und Auflagen von den Behörden erhalten(!)
  • Pro: Das Vakuum wird stattfinden! :) Contra: Pampflet ist eine Zumutung von Copy Paste Sätzen und Rechtschreibfehlern

Felix: Es sollte eine Debatte im neuen StuRa geführt werden, wie schwierig und schwer es einem gemacht wird Projekte durchzuführen, vor allem unentgeltlich, gerade im Zusammenhang mit der Bewerbung zur Kulturhauptstadt. Mangelnde Koordination und Verständnis.

Madeleine: Ich wünsche mir, dass wenn ihr mal wieder Zeit habt, die schriftlichen Sachen durch zu gehen ob die 800€ für die Abnahme irgendwo drin stehen und dann kann man nochmal Radau machen.

Marcus: Aus Erfahrung sind die 800€ sehr hoch angemessen.

Öffentlichkeitsarbeit

  • Teaserflyer gingen weg wie warme Semmeln
  • Programmflyer in doppelter Stückzahl (4000) heute angekommen

Judith: In der Liste stehen wieder nur 4 Leute. Ich freue mich, wenn sich wieder so viele wie beim letzten mal beteiligen. Wir haben nochmal 4000 Programmflyer, die 2000 Teaser gingen schnell weg. Studierende sehr interessiert, und wir brauchen ihre Aufmerksamkeit und können so den StuRa bekannt machen.

Marcel: Wenn sich externe, ehrenamtliche Helfer beteiligen bitte ich StuRa-Mitglieder pünktlich zu kommen.

Judith: Es tut mir leid, dass ich zu spät gekommen bin. Ich mache es auch ehrenamtlich und bin ausgelastet. Ich finde es unnötig das wiederaufzunehmen.

Felix: GO Antrag auf Unterbrechung um Video anzugucken. Wurde wieder zurück gezogen.

Bauliches

  • erste Vorabnahme am Donnerstag mit dem Bauordnungsamt lief sehr gut
  • Brandschutzauflagen so gut wie erfüllt
  • Bauzäune kommen Freitag 8:30Uhr (Hilfe erwünscht)
  • brauchen nochmal alle Kräfte in der letzten Woche -> kommt gerne rum und bringt eure Freund*innen mit

Marcus: Ich möchte euch nochmal sensibilisieren, all den freiwilligen Helfern Danke zu sagen, die uns so fleißig unterstützen und tagtäglich da sind.

Madeleine: Neben einem Danke an AußerstuRa-Mitglieder, danke an alle StuRa-Mitglieder die helfen.


Pachtvertrag

Datei:Appedix Gruppen.odt

Alex: Mir fällt direkt am Anfang was auf, als Vertreter sollte noch eine zweite Person vom StuRa aufgenommen werden, wir haben das vier Augen-Prinzip.

Felix: Das können wir gerne machen, aber ist komplizierter.

Florian: Mir stellt sich die frage, wie es mit dem Trinkgeld gehandhabt wird.

Felix: Da habe ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht, aber Trinkgeld zahle ich an eine Person. Ich mache mir nochmal Gedanken drüber.

Madeleine: Da gibt es ja verschiedene Modelle, aber es sollte beim Barpersonal bleiben. Es sollte aber nicht vertraglich geregelt werden.

Felix: Auf dem Bargeld an der Bar habe ich einen Finger drauf.

Alex: Ich störe mich an zwei Formulierungen die absolut sind, 6.2.c. und 6.3.

Felix: Einschränkung bei 6.2.c.: die Gruppen sind studentisch, kommen aus Magdeburg, sind (kulturell) nachhaltig und oft Gruppen, die sich gerade durch Ehrenamt auf dem Festival einbringen und oft viele Aspekte vereinen.

Madeleine: Ich finde die Liste gut, bin mir nicht sicher, ob alle die Spenden annehmen können und wie die das dann benutzen können da manche über andere Vereine laufen.

Felix: Projekte statt Vereine stehen drin, was man mit einer Anwendungsklausel lösen kann.

Florian: Ich finde es schwierig Gruppen vorher heraus zu suchen. Marcel: Es ist bestimmt so gedacht, dass auch Gruppen vorgeschlagen werden können.

Chris: Rein rechtlich muss vorher feststehen an wen gespendet werden soll.

Felix: Wir haben vor ein Schild mit allen drauf auf zu stellen an der Bar.

Florian: Es wirkt, wie eine Bevorzugung von bestimmten Gruppen. Als StuRa ein Festival zu machen und den Anspruch zu haben, alle zu vertreten ist schwierig.

Marcus: Wen möchtest du hinzufügen?

Florian: Ich habe keine Gruppe vor Augen. Wie das Symposium gibt es auch ähnliche Veranstaltungen von anderen, und da könnte es zu Interessenkonflikten kommen.

Felix: Es ist uns bewusst, dass man es nicht gerecht machen kann, da wir es vorher entscheiden müssen. Aus dem Dilemma kommen wir leider nicht heraus. Es ist eine Vorauswahl und irgendjemand wird sich übergangen fühlen, was leider nicht zu ändern ist.

Madeleine: Wenn es eine Regelung ist, Vereine die sich da engagiert haben zu unterstützen, muss man es auch so durch ziehen.

Felix: Ich wollte eigentlich darstellen, dass das nicht so ist.

Marcus: Vorauswahl ist nötig, weil alle Fördergelder wollen.

Alex: Ich finde das gar nicht so schlimm. Wir werden immer jemand vergessen. Das ist nicht erste und letzte Spendenaktion. Meile der Demokratie und Überlegung wem wir es zukommen lassen können. Es besteht immer die Möglichkeit Projektförderungsanträge zu stellen. Wir sollten berücksichtigen, wen wir schon mal unterstützt haben.

Madeleine: Ich würde gerne AIAS hinzufügen, weil sie einen Stand machen werden und Unterstützung scheinbar brauchen.

Florian: Ich fände es schön, wenn sich jemand beschwert, dass wir eine Liste machen mit Gruppen die gesponsert werden wollen, damit wir das zukünftig berücksichtigen können.

Sebastian: Ist der Studierendenrat verpflichtet Spenden an Hochschulprojekte zu spenden?

Felix: Als StuRa rechtlich nicht gebunden aber als Vertretung der Studierenden wäre es schön, wenn es auch wieder zurückfließt an Studierenden.

Judith: Ich finde es als Studierendenrat sinnvoller Projekte von Studierenden zu sponsern.

Alex: Es ist ein nichtkommerzielles Festival und wir wollten eigentlich keine Einnahmen generieren sondern nur die Kosten decken. s bliebt ein studentisches Projekt und somit liegt der Fokus darauf die Aufgaben des Studierendenrats auch hier abzudecken.

Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #7: Abstimmung über Pachtvertrag
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Text:
Der Studierendenrat beschließt den Pachtvertrag mit Hans Gürbig zu unterschreiben, einschließlich der durch den StuRa besprochenen Änderungen und der Liste mit den Gruppen an die die Einnahmen gespendet werden sollen.
  1. 15yes.png: 11
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Organisatorisches

Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #:
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Anschaffung einer 50m Kabeltrommel i. d.H. v. max. 70€
  1. 15yes.png: -
  2. 15no.png:
  3. Pictogram voting neutral.svg:

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Felix: Beschluss ist bereits mit Sprecher*innenbeschluss beschlossen worden.

Florian: Die Leute aus Riga kommen vom 9. bis 11. Juni und bräuchten Unterkünfte. Es sind 9 Leute, die möglichst günstig schlafen wollen.

Marcel: Ich kann ein, zwei Leute aufnehmen.

Florian: Bei mir können auch zwei-drei Leute schlafen. Gibt es von euch noch Ideen, wo man kostengünstig schlafen kann. Kann man die hier im Wohnheimkeller unterbringen?

Felix: Ja. Du kannst die gerne am Sonntag zum Vakuum mitbringen.

HINWEIS: Madeleine verlässt den Raum. 10 Stimmberechtigte.


Florian: Für abends muss man ein Social organisieren, also werde die einfach mit zum Vakuum nehmen. Das einzige Problem ist, dass ich am 9. erst spät wieder komme. Wer könnte die entgegen nehmen?

Marcel. Ich

PAUSE 21:55 bis 22:10

HINWEIS: Chris verlässt den Raum. 10 Stimmberechtigte.


HINWEIS: Florian verlässt den Raum. 9 Stimmberechtigte.


Sonstiges

Korrekturbeschluss Beiträge BUKS 05.-07.05.

[[1]]

Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #8: Beschluss Teilnahmegebühren BUKS fzs
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Text:
Der Studierendenrat die Teilnahmegebühren in Höhe von 50€ für Marcel Schlarb zur Teilnahme am BUKS (05.-07.05.2017).
  1. 15yes.png: 9
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Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Beschluss des Studierendenrates vom (15.06.2017) #9: Beschluss Teilnahmegebühren BUKS fzs
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Text:
Der Studierendenrat die Teilnahmegebühren in Höhe von 50€ für Henning Venghaus zur Teilnahme am BUKS (05.-07.05.2017).
  1. 15yes.png: 9
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


fzs MV in MD?

Anfrage von Janek Heß (fzs Vorstand)
Hallo Henning, [...] [Wir] befinden [...] uns noch auf der Suche nach einem Ort für die 58. MV Anfang August. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch dies mal überlegen würdet. Falls ihr Fragen habt, schreibt bitte oder ruft mich an. Lg, janek

HINWEIS: Marcus verlässt den Raum. 8 Stimmberechtigte.


Felix: Da ich mit Madeleine, schon an zwei diesen Dingern habe teilnehmen dürfen, würde ich sagen dass es sich um 2-3 Tage handelt. Es wird viel gesessen mit großer Organisationsarbeit. Es sind viele Personen, Workshops finden statt und hoher Anspruch an sich selbst. Ich rate euch dringend davon ab, die MV auszurichten, gerade nach dem Vakuum.

HINWEIS: Florian und Marcus betreten den Raum. 10 Stimmberechtigte.


Madeleine: Auch in Anbetracht der neuen Legislatur, sollten wir den anderen die MV nicht auflasten. Dieses Jahr ist ein schlechter Zeitpunkt, wir sind im Vakuum eingebunden und der Abbau ist dann noch nicht vorbei.

Marcel: Wenn man es beschließt irgendwann mal auszurichten, muss es der StuRa ausrichten? Sebastian: Es ist egal, wer es organisiert. Gut wäre es, wenn die Leute Connections haben. Man braucht Räume, einen großen Hörsaal oder Raum wo man umstellen kann, Übernachtungsmöglichkeiten, Turnhalle und private Unterkünfte, ein Tagungsbüro. Es werden etwa 15 Personen gebraucht, die sich die Tage darum kümmern müssen.

Felix: Üblich ist es auch eine Party am Samstag stattfinden zu lassen.

Marcel: Das betrifft den ganzen StuRa, wenn Fachschaftsräte sich nicht beteiligen. Deswegen ist es eher schlecht es dieses Jahr zu machen, aber für die Zukunft offen halten.

HINWEIS: Marcus verlässt den Raum. 9 Stimmberechtigte.


wie ist das nun mit Wahlrecht HS/Uni

  • beim Trefffa ist die Frage aufgetaucht, ob das geklärt wurde
  • mal bei Ortlepp nachfragen
    • was ist möglich?
    • wie stellt man die Studies vor die Wahl wo sie hin wollen

Alex: Das ist eigentlich alles geklärt, mit unserer Satzungsänderung. Gespräch mit Broscheit und Ortlepp musste auf späteren Zeitpunkt verschoben werden, da Wahlen erst mal wichtiger waren.

Felix: Wir müssen die Wahlen generell auswerten. Was ich jetzt gerne machen würde. Es geht nicht darum, aus zu werten wer gewählt wurde, sondern die Struktur der Onlinewahl. Die niedrigen Listenplätze sind schlechter weggekommen, und die Listen waren nicht sichtbar den Fakultäten zu geordnet. Ich habe folgenden Lösungsvorschlag. So wie ihr euch erinnert, gab es ungültige Abstimmungen, weil beim Senat angekreuzt und direkt abgeschickt wurde. Alle Gremien, Fakultäten sollten eine eigene Liste bekommen und Platzierung der Kandidaten sollten wir überdenken.

Marcel. Der Vorschlag ist konstruktiv, denn die Kritik war, dass es lang dauert, zu scrollen und wir waren immer an letzter stelle. Ich bin gegen Fakultätsseiten.

Madeleine: Ein anderes Problem mit den Listen auf einer Seite war, dass die Zeit überschritten wurde und man dann erneut abstimmen musste. Problem war, dass man keinen Timeout angezeigt bekommen hatte. Außerdem finde ich persönlich, den Fakultätspassus nicht gut. Aber tatsächlich glaube ich, dass viele Studierende sich nicht informieren wollen oder können und dann doch ihre Fakultäten wählen um sich somit in den Gremien vertreten zu fühlen. Vielleicht sollten wir es nicht entscheiden, sondern der Treffa überlassen und es gut diskutieren.

Felix: Ich finde es sollte der StuRa entscheiden und wir sollten dem Ortlepp eine Mail schreiben, dass wir es toll finden wie es ist, da er bestimmt viel negatives Feedback von den Fasras bekommt.

Henning: Ist das ein Arbeitsauftrag für irgendwen?

Felix: Ich würde es gerne machen, habe aber in 2-3 Wochen erst wieder zeit.

Madeleine: Schade, dass Bettina nicht gekommen ist, ich würde gerne trotzdem erwähnen was sie geschrieben hat, da es gut dokumentiert ist.

Wir springen zurück zum TO-Punkt Gleichstellungskommission/Feministisches Referat. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird der Punkt an der festgelegten Stelle in der TO besprochen.

Nicht-Öffentlicher Teil