Sitzung/2015-03-26

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Sitzung vom 26.03.2015 im FWW Fakultätsrat (G22A-225)


  • Allgemeines
    • Sitzungsleitung: Sebastian Henschel/Madeleine Linke
    • Protokoll: Nadine Briquet
    • Anwesende Mitglieder: 1. Florian Götting, 2. Kai Friedrich, 3. Bettina Heyder, 4. Daniel Thyen, 5. Tim Gerrits, 6. Sebastian Hentschel
    • Entschuldigte Mitglieder in Vertretung: 7. René Aderhold, 8. Lisa Schwarze vertreten durch Lisa Reschwamm, 9. Johannes Voß vertreten durch Robert Weber, 10. Lisa Klemm vertreten durch John Matthies, 11. Philipp Le vertreten durch Eric Heppner
    • Entschuldigte Mitglieder: Philipp Le
    • Beginn:19:00
    • Ende: 23:45

Die Beschlussfähigkeit wird mit 11 anwesenden Mitgliedern festgestellt.

  • Änderung der TO:
    • GuerickeFM erst kurzfristig die Zusage von der Uni bekommen, deshalb ist heute erst der Antrag eingereicht worden, muss aber zeitnah besprochen werden, damit das Konzert am CampusDay stattfinden kann
    • Bericht Sprecherin für Internes verlegen, da Madeleine noch bei der Streitbar ist
    • Internen Teil vorziehen, nach TOP (Projektförderungsanträge), da ein Mitglied des FaRa WiWi anwesend ist und andernfalls so lange warten muss


Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #1: Beschluss der Tagesordnung
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Tagesordnung in geänderter Form.
  1. 15yes.png: 11
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


TOP Berichte

Berichte der SprecherInnen

Sprecherbeschlüsse in der Zwischenzeit

  • SB15/03: Vorerst Einzug Kosten Nachbestellung Kontoauszüge von einem FaRa in Höhe von 62,50 € durch Sparkasse, Rückerstattung durch ehemaligen FaRa-Finanzer schriftlich versichert.
  • SB15/04: Beschaffung von zwei Packungen Prospekthüllen à 20 Stück zum Preis von 2,98 €.
HINWEIS: Sarah Hensel betritt den Raum. 12 Stimmberechtigte.


Sprecher für Finanzen

Erledigt in Zwischenzeit:

  • Kommunikation zum Umgang mit Auszahlung der Semesterbeiträge bei FaRas, bei denen das Einreichen der Unterlagen in näherer Zeit nicht absehbar ist
  • Sozialdarlehensangelegenheiten (Forderungsaufstellung im Rahmen Insolvenzordnung…)
  • HiWi IT, Organisatorisches zur Einstellung
  • Diverses zu virtuellen Konten

Finanzstatus:

  • Projekte abgerechnet: Keine. Noch fehlende Unterlagen sind bei noch offenen Projektabrechnungen angefordert.
  • Weitere Transaktionen: Kontoauszugszweitschriften für einen FaRa (62,50 €); Deutscher Akademischer Austauschdienst e. V. Mitgliedsbeitrag 2015 (50,00 €); Diverses Virtuelle Konten
  • Projekttopf aktuell: 17.923,12 €; daher für die heutige Sitzung 2.987,19 € (bei gleichmäßiger Verteilung auf noch sechs Sitzungen); Antragsvolumen heutige Sitzung: 4724,39 €

Sprecher für Öffentliches

  • Treffen Rektor
  • Gesprächsrunde Willkommenskultur
  • Infos und Ergänzungen bei Sprecherin für Internes
  • 52. MV des fzs
    • angenommene Inhaltliche Anträge
      • Hochschulwatch.de tatkräftig unterstützen
      • Ärztliche Atteste statt gläserner Studis bei Prüfungsunfähigkeit
      • Lernfabriken …meutern! Die Unternehmerische Hochschule ist gescheitert
      • Unterstützung der Verfassungsbeschwerde zur Anwendung nichtveröffentlichter Prüfungsordnungen
      • Menschenrechte sind nicht verhandelbar
    • ESU (European Student Union) und ihre Position zu Mitgliedern aus Staaten, in denen die Menschrechte nicht eingehalten werden wird kritisch gesehen. Der fzs hat Forderungen an die ESU gestellt, wobei eine nicht Erfüllung einen Austritt zur Folge hat
    • Auf den MV´s des fzs wird viel Wert auf Umgang untereinander gelegt. Dafür sind unter anderem Antidis und Frauenbeauftragte gewählt. Die Sitzungen werden durch Frauenplena und Diskussion über den Umgang mit Problemen sehr verzögert.

Sprecherin für Internes

HINWEIS: Dieser TO wurde nach der Pause behandelt. Aus Gründen der Übersicht wurde die Reihenfolge beibehalten.


Erledigt in Zwischenzeit:

  • Kontaktlisten auf Innenseite des Schlüsselschranks gehangen
  • Übergabe durch Emanuel
  • Nadine mit der Änderung der eingespeicherten Nummern in den Telefonen beauftragt
  • Gespräche mit Frau Scheffler bezüglich der Fragen zur Langzeitstudiengebühren-Kommission

durch Alex vertreten:

  • 13.03. öffentliche Anhörung zum Thema sex. Diskriminierung... im Landtag beigewohnt und Stellung bezogen (siehe: http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/sexuelle-belaestigung-ernst-nehmen/)
    • scheinbar in Halle ein aktueller Fall als Anstoß für die Diskussion
    • aus Halle wurde viel Vorgetragen und berichtet wie scheiße es doch sei, aber wenig konkrete Vorschläge für die Politik geliefert, insofern war es nur eine weitere Plattform um sich Interna der MLU gegenseitig an den Kopf zu schmeißen, sehr bedauernswert
    • habe versucht unsere Position zu verdeutlichen und der Landespolitik Empfehlung gegeben entsprechend LHG zu ändern
  • 10.03. Gesprächsrunde zum Thema "Willkommenskultur" mit MP und OB-Kandidatin K.-K.(10% erreichte Stimmen)
    • viel gerede, MP will hat sich was "aufgeschrieben"
    • bestes Zitat MP: "Wir waren Wundertäter, wir haben die Mauer eingerissen!" (Anmerkung für die GeileHG: Forderung nach einem Denkmal für ihn...)
    • Sebastian und Weitere können berichten
  • 17.03. Gespräch mit Rektorat
    • SpoZ: haben versucht vom Rektor hier mal einen klaren Anstoß zum Voranbringen der Thematik zu fordern...wird wohl eine größere Gesprächsrunde geben
    • Systemakkreditierung: demnächst startet entsprechende AG mit Beteiligung von Studierenden erwünscht (3-5)
    • Uni.(r)assist: Rektor bedauert damalige Entscheidung, hat aber keine finanziellen Mittel zur Verfügung um Kosten zu übernehmen, sieht darin keine dauerhafte Lösung da es die u.a. Attraktivität mindert, zu einem Ungleichgewicht wird wer aus dem Ausland hier studieren kann und es zu einer Diskriminierung kommt
    • Serientermin mit Rektor vereinbart: immer der Dienstag vor dem Senat (19.05., 16.06., 14.07., jeweils 16 Uhr, im April am 17.04. um 13 Uhr), Frau Mangelsdorf wird auch mit anwesend sein
  • Koordinierung der streitBAR an Madeleine übergeben
  • Bericht StreitBar
    • Es gab 20 Zuschauer. Und am Anfang gab es den Gedanken, dass es zu keinem Streit kommen wird. Doch zum Thema "Studiengebühren" gab es dann eine Meinung, die bei den Zuschauern nicht sehr gut angekommen ist, was zu einer Diskussion führte. Ich finde die StreitBar als Medium gut, wenn es nicht als reine Werbemaßnahme genutzt wird. Es wurde an uns herangetragen, ob wir das Ganze nicht mitorganisieren wollen. Wir könnten dann Referenten und Themen vorschlagen. Es soll dann alle zwei bis drei Monate stattfinden.

Berichte der Beauftragten

Senat

  • Ausschreibung Juniorprofessur "Expermimentelle Wirtschaftsforschung"
  • aus KSL:
    • "Molekulare Biosysteme"(Master), "Mathematikingenieur"(Bachelor) werden neu angeboten
    • Zulassungszahlen für Humanmedizin, NC für Immunologie sowie PO und MO, Änderung bei Sprachprüfungen/-zertifikate und PO des Master "Physik" beschlossen
    • weiterhin wurden folgende Studiengänge zum WS 15/16 geschlossen:
      • Kulturwissenschaften (Bachelor)
      • Anglistische Kulturwissenschaften (Master)
      • Europäische Kulturgeschichte (Master) (mit Übergangsregelung? wurde glaube ich vertagt da die Frage der Akkreditierung noch geklärt werden musste?)
      • Unterrichtsfach Englisch in allen Lehramtsstudiengängen ( mit Übergangsregelung für alle derzeitigen Bachelorstudierende)
  • Struktur der FHW: hier hat der Dekan der FHW den Entwurf vorgestellt, Einbeziehung der Studierende wurde bewusst an manchen Stellen nicht angeboten


PHK

  • Ausschreibung Juniorprofessur "Expermimentelle Wirtschaftsforschung"
    • u.a. zuständig für die Betreuung des MaXLab
  • Struktur der FHW: Dekan der FHW meldet Mehrbedarf bei der Anzahl der Professor*innen an (von 28 auf 30)
    • zusätzliche Professur für "Fachdidaktik Deutsch" und für "Fachdidaktik Sport"
  • nächste PHK-Sitzung am 15.April um 13 Uhr im G05 R116, Besprechung des Haushalts

weitere Berichte

  • Tim: Bei dem Treffen für die Deutschland-Stipendien wurden 68 fest vergeben, es gibt allerdings noch Spielraum für vier weitere und wird gerade noch mit den Partnern besprochen. Es lässt sich sagen, dass die einzelnen Fakultäten die Reihungen besser und nachvollziehbarer aufgestellt haben. Ich habe die Informationen und Empfehlung der letzten Sitzung an Ortlepp weitergeleitet und er hat nun einen neuen studentischen Mitarbeiter. Was als nächstes ansteht, ist die Wahl. Ich habe Mails weitergeleitet bekommen von Leuten, die zur Wahl was starten wollen und habe alle angeschrieben, aber es kam bisher nichts zurück. Ich selbst bin noch dabei die englischsprachigen Wahlbeilagen/Unterlagen fertig zu bekommen, den Druck übernimmt Herr Ortlepp wohl. Falls jemand von euch jemanden kennt, der was für die Wahlen geplant hat, lasst es mich wissen.

TOP Projektförderungsanträge

Krieg.Frieden.Europa. - 2. Magdeburger Symposium

Krieg.Frieden.Europa. - 2. Magdeburger Symposium

Titel / Name der Veranstaltung oder des Projektes

Krieg.Frieden.Europa. - 2. Magdeburger Symposium

Antragssteller*in

Lena Merkle

Inhaltliche Beschreibung des Projektes

Symposium mit der Leitfrage "Wie friedlich ist Europa?". In den drei Themenblöcke: "Die Grenzen Europas", "Verantwortung in der Welt" und "Informiertes Europa?" sollen die Teilnehmenden mit Hilfe von Einführungsvorträgen und interaktiven Workshops einerseits Fachwissen erweitern und sich gleichzeitig eine kritische Meinung zu den Themen bilden.

Datum

12.-14. Juni 2015

erwartete Teilnehmerzahl

120

davon Studierende

hauptsächlich Studierende



Gesamtkosten

8.821,45 Euro

Gesamteinnahmen

{{{Gesamteinahmen}}}

Eintrittspreis

15,00 Euro

Förderung durch andere Institutionen

beantragt

Antragssumme an den Studierendenrat

2.000,00 Euro

Einschätzungshilfe

Das Symposium bietet Gelegenheit, die politische Partizipation von Studierenden zu stärken und ein nachhaltiges Interesse an einer kritischen Auseinandersetzung mit Europapolitik und Medien zu fördern. Es wird ein Beitrag zu einer lebhaften Campus-Landschaft geleistet.

Bemerkung


  • Das zweite Magdeburger Symposium wird dieses Jahr an einem Wochenende (12.6.-14.6,) stattfinden. Wir sollen versuchen, dass an diesen Tagen theoretisches Wissen in die Pracis umgesetzt werden kann und Menschen praxisrelevantes Wissen zu vermitteln. Es soll das Thema EU auf politikwissenschaftlicher, sozialwissenschaftlicher und wirtschaftswissenschaftlicher Ebene untersucht werden.
HINWEIS: Tom Grope betritt den Raum. 13 Stimmberechtigte.


  • Teilnehmer können neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln und es soll einen Ausbruch vom klassischen Bildungssetting geben. Neben Vorträgen wird es auch Workshops, Diskussionen und persönliche Gespräche geben. Das genaue Thema wird „Krieg.Frieden.Europa. Wie friedlich ist Europa?“ sein und es wird eine Splittung in drei Themenblöcke geben: „Grenzen Europas“, „Verantwortung in der Welt“ und „Informiertes Europa?“.

Nach einer Kennenlern-Veranstaltung und gemeinsamen Abendessen wird es Samstag und Sonntag Vorträge und Workshops zu den eben genannten Blöcken geben und die Teilnehmer können sich aussuchen an welchen sie teilnehmen wollen. Der größte Punkt in unserem Finanzplan werden die Referenten sein, da viele auch von außerhalb kommen und daher Reise-und Übernachtungskosten erstattet haben wollen. Ein weiterer Punkt sind Verpflegung und Werbung.

  • Bettina: Im letzten Jahr gab es einen Teilnehmendenbeitrag. Wird das dieses auch wieder so sein?
    • Ja, den wird es geben. Teilnehmende zahlen 15,00 Euro für das ganze Wochenende.
  • Florian: Ich finde euer Projekt sehr förderungswürdig. Im letzten Jahr habt ihr 1.500,00 Euro beantragt. Wieso gab es jetzt eine Steigerung?
    • Die Kosten sind angestiegen. Im letzten Jahr gab es weniger Referenten und auch Teilnehmende. Wir rechnen dieses Jahr mit 120, im letzten waren es 60. Einige Referenten müssen übernachten und wollen bezahlt werden, sowie die Reisekosten erstattet bekommen.
  • Lisa: Letztes Jahr hattet ihr 60 Teilnehmer und plant jetzt für 120. Wie kommt ihr darauf, dass es eine so enorme Steigerung geben wird? Musstet ihr letztes Jahr viele ablehnen?
    • Letztes Jahr waren wir ein kleineres Team, dieses Jahr sind wir doppelt so viele Leute. Die Öffentlichkeitsarbeit ist gut bestückt, es kann viel und effektiv gearbeitet werden. Wir machen dieses Jahr auch in anderen Städten Werbung und wir gehen auch ambitionierter und optimistischer an die Sache heran.
  • Sebastian: Denkt ihr, dass ihr mit der höheren Teilnehmerzahl gut in den Workshops arbeiten könnt?
    • Wir haben sechs Workshops für die Themenbereiche, es wären dann 20 Leute in einem Workshop. Ich denke, dass man mit so einer Anzahl gut arbeiten kann.
  • Robert: Der Punkt Abschlussveranstaltung auf eurem Finanzplan sagt aus, dass ihr dafür 400,00 Euro zahlt. Handelt es sich dabei um Miete?
    • Wir haben eine Kooperation mit der Stadt, die kommen uns da sehr entgegen.
  • René Meye: Wo liegt der Mehrwert für die Studierendenschaft und für die Teilnehmenden?
    • Wir bieten den Teilnehmenden Aufklärung und Informationszuwachs. Magdeburg kann durch so eine Veranstaltung als attraktiver Studienort gekennzeichnet werden und Studierende können sich engagieren.
  • Kai: Laut Finanzplan habt ihr einen Sicherheitspuffer von knapp zehn Prozent. Ich würde den ungern mitfinanzieren und würde daher einen Änderungsantrag auf 1.200,00 Euro kürzen wollen, da wir am Anfang der Sitzung gesehen haben, dass wir kürzen müssen.
  • Lisa: Ich stelle einen Änderungsantrag auf 1.500,00 Euro. Mich stört der geringe Teilnehmerbeitrag von 15,00 Euro, wenn man bedenkt, dass Programm und Verpflegung inklusive sind.
  • Sebastian: Ich hätte die Bitte, dass wenn wir euch fördern, wir als Förderer auftauchen und genannt werden.
Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #2: Krieg.Frieden.Europa. - 2. Magdeburger Symposium - Änderungsantrag auf 1.200,00 Euro.
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Text:
Der Studierendenrat lehnt den Änderungsantrag auf 1.200,00 Euro ab.
  1. 15yes.png: 5
  2. 15no.png: 7
  3. Pictogram voting neutral.svg: 1

Ergebnis: abgelehnt
Zusatzinfos:


Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #3: Krieg.Frieden.Europa. - 2. Magdeburger Symposium - Änderungsantrag auf 1.500,00 Euro.
Pictogram voting keep-light-green.svg
Text:
Der Studierendenrat nimmt den Änderungsantrag auf 1.500,00 Euro an.
  1. 15yes.png: 11
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 2

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #4: Krieg.Frieden.Europa. - 2. Magdeburger Symposium
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Förderung des Projekts in Höhe von 1.500,00 Euro.
  1. 15yes.png: 13
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


KanTe e.V. / Projekt "Die Insel"

KanTe e.V. / Projekt "Die Insel"

Titel / Name der Veranstaltung oder des Projektes

KanTe e.V. / Projekt "Die Insel"

Antragssteller*in

Karoline Leonhardt

Inhaltliche Beschreibung des Projektes

Das Projekt soll die soziale Integration unterschiedlicher Gesellschaftsgruppen und deren Meinungsaustausch fördern und möchte durch ein vielfältiges Programm einen Raum dazu schaffen. Es wird ein umfangreiches Programm für Jung und Alt geboten, in Form von Konzerten, Lesungen, Sportveranstaltungen, Workshops und anderen interessanten Beiträgen.

Datum

17.-21. Juni 2015

erwartete Teilnehmerzahl

700

davon Studierende

50%



Gesamtkosten

voraussichtlich 14.876,87 Euro

Gesamteinnahmen

{{{Gesamteinahmen}}}

Eintrittspreis

-

Förderung durch andere Institutionen

beantragt

Antragssumme an den Studierendenrat

2.000,00 Euro

Einschätzungshilfe

hoher kultureller und studienbezogener Wert

Bemerkung


  • Die Insel wird dieses Jahr vom 17. bis 23. Juni stattfinden. Wir versuchen auch in diesem Jahr Musik und Bands aus der Region zu fördern. Es wird Workshops zu den Themen Nachhaltigkeit, Kunst und Sport, sowie Kreativität geben. Die Insel ist ein Festival für Jung und Alt, jeder ist herzlich Willkommen. Wir nehmen keinen Eintritt, weshalb wir sehr auf das Geld von Sponsoren angewiesen sind. Nur durch den Getränkeverkauf machen wir etwas Gewinn, der aber für das Programm benötigt wird
HINWEIS: Sarah Hensel verlässt den Raum. 12Stimmberechtigte.


  • Kai: Laut Antrag benötigt ihr von uns eine Summe von 2.000,00 Euro, auf eurem Finanzplan steht aber etwas von 1.500,00 Euro. Ich verstehe euren Plan insgesamt nicht so ganz.
    • Das kann ich nachvollziehen und möchte mich dafür entschuldigen. Ich bin leider nicht aus dem Bereich Finanzen und wurde heute etwas damit überrascht, dass ich das Projekt heute vorstellen soll und konnte mich nicht darauf vorbereiten.
  • Kai: Ich stelle einen GO Antrag auf Vertagung auf die nächste Sitzung. Ich hätte gerne einen ordentlichen Antrag Plan, wenn es um so viel Geld geht.
Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #5: KanTe e.V. / Projekt "Die Insel" - GO Antrag auf Vertagung
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Text:
Der Studierendenrat nimmt den GO Antrag auf Vertagung auf die nächste Sitzung an.
  1. 15yes.png: 12
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


HINWEIS: Sarah Hensel betritt den Raum. 13 Stimmberechtigte.


Badminton - Doppel Turnier

HINWEIS: GO Antrag (Sebastian): GuerickeFM vorziehen, da eine Person zur Vorstellung des Projektes anwesend ist.


Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #6: GO Antrag auf Vorziehen des TOP 2.5 GuerickeFM
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Text:
Der Studierendenrat nimmt den GO Antrag an.
  1. 15yes.png: 12
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Badminton - Doppel Turnier

Titel / Name der Veranstaltung oder des Projektes

Badminton - Doppel Turnier

Antragssteller*in

Hennig Deutloff

Inhaltliche Beschreibung des Projektes

älljährliches Badmintion Doppel Turnier

Datum

{{{Datum}}}

erwartete Teilnehmerzahl

ca. 50

davon Studierende

-



Gesamtkosten

ca. 220,00 Euro

Gesamteinnahmen

{{{Gesamteinahmen}}}

Eintrittspreis

1,50 Euro

Förderung durch andere Institutionen

-

Antragssumme an den Studierendenrat

166,10 Euro

Einschätzungshilfe

bisher immer große Nachfrage der Studenten

Bemerkung


HINWEIS: Der TOP wurde nach TOP 2.5 behandelt. Aus Gründen der Übersicht wurde die Reihenfolge beibehalten.


  • Kai: Im Sporttopf sind noch Kapazitäten vorhanden.
  • René Meye: Der Mehrwert für die Studierenden ist deutlich erkennbar. Finanzierung aus dem
Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #7: Badminton - Doppel Turnier
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Förderung des Projekts in Höhe von 166,10 Euro.
  1. 15yes.png: 13
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Kickerturnier der L-ING

Kickerturnier der L-ING

Titel / Name der Veranstaltung oder des Projektes

Kickerturnier der L-ING

Antragssteller*in

Eric Heppner

Inhaltliche Beschreibung des Projektes

Tischfußball Turnier im WH1 Keller

Datum

14. April 2015 19 Uhr

erwartete Teilnehmerzahl

ca. 50

davon Studierende

50



Gesamtkosten

54,39 Euro

Gesamteinnahmen

{{{Gesamteinahmen}}}

Eintrittspreis

0,00 Euro

Förderung durch andere Institutionen

nein

Antragssumme an den Studierendenrat

54,39 Euro

Einschätzungshilfe

Tischfußball erfreut sich unter den Studierenden der OvGU einer hohen Beliebtheit. Dies soll zum Anlass genommen werden die*den beste*n Tischfußball-spieler*in zu küren. Als Preise werden Sachen aus dem OvGU Shop verwendet.

Bemerkung



Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #8: Kickerturnier der L-ING
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Förderung des Projekts in Höhe von 54,39 Euro.
  1. 15yes.png: 11
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 2

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


HINWEIS: Madeleine Linke übernimmt die Sitzungsleitung.


HINWEIS: Pause von 21:00 Uhr bis 21:10 Uhr.


GuerickeFM Radiokonzert

HINWEIS: Dieser TOP wurde nach TOP 2.2 behandelt und TOP 2.3 vorgezogen. Aus Gründen der Übersicht wurde die Reihenfolge beibehalten.


GuerickeFM Radiokonzert am Campus Day

Titel / Name der Veranstaltung oder des Projektes

GuerickeFM Radiokonzert am Campus Day

Antragssteller*in

Andrea Jozwak

Inhaltliche Beschreibung des Projektes

Radiokonzert

Datum

30.05.2015

erwartete Teilnehmerzahl

60+

davon Studierende

60+



Gesamtkosten

ca. 1000,00 Euro

Gesamteinnahmen

{{{Gesamteinahmen}}}

Eintrittspreis

-

Förderung durch andere Institutionen

-

Antragssumme an den Studierendenrat

500,00 Euro

Einschätzungshilfe

Bemerkung


  • Im Rahmen des CampusDay am 30. Mai soll ein Radiokonzert stattfinden. Die Band Tonbandgerät sind gerade auf Tour und würden auch hier in Magdeburg spielen. Die Gage liegt bei 500,00 Euro und das ist Geld, was wir leider nicht haben, da wir keine Einnahmen haben.
  • Kai: Der CampusDay ist eine Veranstaltung der Uni und ich denke, dass die Uni das daher auch finanzieren sollte.
  • Tom: Die Gesamtkosten liegen bei 1000,00 Euro. Woher nehmt ihr die anderen 500,00 Euro?
    • Das Catering wird nicht von euch gefördert und wir versuchen das Geld irgendwie anders zusammenzubekommen.
HINWEIS: Lisa Reschwamm verlässt den Raum. 13 Stimmberechtigte.


  • Sebastian: Was habt ihr in diesem Jahr noch vor? Ich habe das Gefühl, wir kommen relativ regelmäßig Anträge von euch. Vielleicht gibt es die Möglichkeit auf die Eingliederung als ein Referat des StuRa?
    • Ich kann dazu leider nicht so viel sagen, weil ich nicht weiß wie die Verflechtungen mit der Uni aussehen. Vielleicht könnte man da mal in einem separaten Termin mit Frau Mangelsdorf darüber sprechen, auch über den finanziellen Aspekt, weil ich da nicht drin stecke.
  • Sebastian: Und was wäre, wenn ihr die 500,00 Euro von uns nicht bekommen würdet?
    • Die Deadline für den CampusDay ist am kommenden Dienstag und die Band will morgen Bescheid wissen, es würde dann wohl ausfallen.
  • Florian: Würden wir als Förderer erscheinen?
    • Ja, das auf jeden Fall. Wir könnten auch Beiträge aus dem Studio machen.
  • Tim: Ich würde euch bis zu 500,00 Euro geben, damit ihr die Möglichkeit bekommt auch noch bei den Fachschaftsräten anzufragen.
    • Sebastian: Möchtest du das als Auflage haben?
    • Florian: Vielleicht eher als Anreiz setzen.
  • John: Ich stelle einen Änderungsantrag auf 300,00 Euro. Ich denke, dass man das restliche Geld bei den Fachschaftsräten bekommen wird.
  • Tom: Ich möchte explizit die Auflage aussprechen, dass das Geld nur für die Gage und Technik genutzt wird.
Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #9: GuerickeFM Radiokonzert Campus Day - Änderungsantrag auf 300,00 Euro
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Text:
Der Studierendenrat nimmt den Änderungsantrag auf 300,00 Euro an.
  1. 15yes.png: 7
  2. 15no.png: 5
  3. Pictogram voting neutral.svg: 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #10: GuerickeFM Radiokonzert Campus Day - Auflage (Geld nur für Gage und Technik nutzen)
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Text:
Der Studierendenrat stimmt der Auflage zu, dass die Förderung des Projekts ausschließlich für die Gage und Technik genutzt werden darf.
  1. 15yes.png: 6
  2. 15no.png: 4
  3. Pictogram voting neutral.svg: 3

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #11: GuerickeFM Radiokonzert Campus Day
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Text:
Der Studierendenrat beschließt die Förderung des Projekts in Höhe von 300,00 Euro.
  1. 15yes.png: 12
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


HINWEIS: Lisa Reschwamm betritt den Raum. 14 Stimmberechtigte.


TOP OVGU2GO

Die ovgu App war ein Softwareprojekt im Rahmen des Studiums, und wurde dann mit finanzieller Unterstuetzung der Uni weiterentwickelt.

So, der Unterschied liegt ganz grob darin, ob die OVGU eine eigene App bekommt, in der zum beispiel der Otto gross zu sehen ist (wie momentan eben auch) und die Uni selbst einfluss darauf nehmen kann, was alles mit der App moeglich ist (zusaetzliche features, wie zum beispiel die integration des uniradios etc), oder ob Studierende nur eine Generalisierte App runterladen kann, bei der sich auch Studierende andere Universitaeten anmelden koennen und der Modulsumfang vorgegeben ist.

Beide Versionen sind frei von Werbung, beide haben das Firmenkontaktportal mit eingebaut, dass man aber nicht als Werbung verstehen kann. Es ist ein Modul, das man, wie beispielsweise das Bibliotheks-modul auch, auswaehlen kann.

Noch weiter reduziert ist das Problem also: Will die Uni Geld bezahlen, um das Aussehen der App anzupassen und Funktionen anzupassen, oder eben nicht.

Kleine Bemerkung am Rande: Das mit dem Datenschutz ist insofern geregelt, als das man sich in jedem Fall selbst anmelden muss, wie das auch in jedem Browser der Fall ist, wenn man beispielsweise das LSF besucht, die Entwickler haben also keinen Einblick in die Noten oder andere persoenliche Daten etc eines Studis.

  • Unieigene APP mit noch weiteren von Uni und uns integrierten Funktionen?
  • Lightversion, kostenfrei verallgemeinert?
  • Teilfinanzierung durch Stura? Oder Serviceaufgabe der Uni?
  • Evaluierung der Nutzung der APP durch Umfragen oder ähnlichem?
  • Tim: Am Anfang war es ein Projekt wofür niemand Geld bekommen hat. Graham Horton, also sein Unternehmen, hat bemerkt, dass dort Potenzial ist und hat einen Vertrag mit der Uni abgeschlossen. Und die Uni hat Geld an die Entwickler gezahlt, damit es weiter geführt wird. Die Uni möchte nun die App weiterhin behalten, aber die Jungs möchten das nicht umsonst machen und es musste sich eine Finanzierung ausgedacht werden. Es sind zwei Modelle entstanden, aber das Projekt jetzt hat nichts mehr mit dem Anfang zu tun. Entweder die Uni sagt, sie zahlt für eine maßgeschneiderte App oder es wird eine App genutzt, die jeder benutzen kann, die dann nicht extra bezahlt werden muss. Da ist aber dann die Frage, ob wir es fördern wollen, dass die Uni einen Service wie diesen bereitstellt.
  • Madeleine: Was ist, wenn die App gegen eine Gebühr im App-Store gekauft werden kann?
    • Die Arbeit, die dahinter steht, eine App zu personalisieren ist groß. Die Entwickler müssen sich da irgendwie auch absichern, was ist, wenn dann niemand mehr die App nutzen will?
  • Robert: Ich persönlich finde, dass es eine sehr praktische App ist. Aber meine Frage: Was soll der StuRa genau tun?
    • So wie Frau Mangelsdorf das formulier hat, ist die Uni nicht bereit das alleine zu fördern und würde das nur tun, wenn wir das mitfinanzieren.
    • Robert: Es ist eine Sache, die den Studierenden zu Gute kommt. Allerdings haben wir keinen Mehrwert davon, wenn die Uni sich damit präsentiert, ich finde, der StuRa sollte dann in der App erwähnt werden.
    • René Meye: Für mich klingt es so als würde der StuRa für die Öffentlichkeitsarbeit der Uni werben.
  • Lisa: Wollen wir diese App? Brauchen wir diese App? Wenn wir diese App brauchen und da was mitbezahlen, würde ich festlegen, dass in der Verwaltung Studierende mitsitzen und die App unseren Bedürfnissen angepasst wird und der StuRa miteingebunden wird.
  • Kai: Es gibt eine neue, aber was passiert mit der alten App?
    • Es wird eine zweite App geben neben der Uninow-App, ob es die alte ist oder eine ganz neue App entwickelt wird, das kann ich nicht beantworten. Ob wir sie brauchen: es gibt 17.000 Anfragen am Tag, sie wird also sehr angenommen und akzeptiert. Was hätten wir als Studierende für einen Zugewinn, wenn die Uni das bezahlen würde? Prüfungsanmeldungen, Drucken und Buchverlängerungen – das sind Dinge, die mit den Entwicklern besprochen werden können. Es würde dann pro Semester einen Euro pro Studierenden kosten.
  • John: Es handelt sich hier meiner Meinung nach um eine Dienstleistung, die die Uni für die Studierenden zu erbringen hat, aber nicht übernehmen will. Das kann so nicht sein. Der StuRa sollte das nicht mitfinanzieren, egal wie toll diese App ist.
    • Lisa: Man muss allerdings für die Mehrheit der Studierenden entscheiden und ich denke, dass viele diese App nutzen würden.
  • Tim: Ich habe mit den Entwicklern gesprochen und ich glaube, es wäre nicht schlecht, Frau Mangelsdorf und einen Vertreter der App einzuladen. Wir brauchen mehr Informationen und es kann sein, dass wir den ganzen Sachverhalt komplett falsch verstehen. Einfach um ein bisschen mehr zu wissen, wäre es gut, die Leute einzuladen.
  • René Meye: Man könnte der Uni einen symbolischen Betrag anbieten, um zu signalisieren, dass wir diese App wollen. Meine Meinung ist allerdings, dass bevor die Uni anfängt so viel Geld für eine App auszugeben, das Geld dafür nutzen sollte Hisqis und LSF besser aufzubauen.
  • Madeleine: Wir beenden das nun und laden Frau Mangelsdorf und die Entwickler ein.
    • Sebastian: Ich sehe es nicht als nötig an, dass die Entwickler zur Sitzung kommen. Das macht sich vielleicht mal in einer kleineren Runde besser. Frau Mangelsdorf würde ich trotzdem einladen wollen.

TOP Organisatorisches

  • Gründung einer AG zur Zukunft des WH1 in Hinblick auf Vermietungen etc.
    • Robert: Ich weiß nicht wann diese Aufgabe vergeben wurde. Ich habe mich mit Robert Wolfram dazu bereit erklärt das zu übernehmen. Ich hatte meine Gedanken dazu aufgeschrieben, er hat sich nicht gemeldet. Ich gehe jetzt ins Praktikum und würde das gerne weitergeben. Ich werde meine Notizen aber weiterleiten und weiterhin behilflich sein.
HINWEIS: Lisa Reschwamm verlässt den Raum. 13 Stimmberechtigte.


  • Eric: Du kannst ja eine Seite im Wiki erstellen, damit wir das schon mal haben.
    • Madeleine: Wer möchte in dieser Arbeitsgruppe sein und sich dazu Gedanken machen?
      • Eric und Bettina erklären sich dazu bereit.
  • Schlüssel für das G26 bestellen
    • Eric: Florian und ich haben uns die Schlüsselsituation angeschaut, wir haben uns das WH1 angeschaut, da gibt es aber noch offene Protokolle von 2006/07. Wir haben bei einem Raum offiziell fünf Schlüssel, aber nur vier Protokolle. Ich würde das erstmal aufräumen und klären und dann zum G26 übergehen.
      • Kai: Ich würde erstmal sämtliche Referate abklappern ob dort noch ein Schlüssel von uns liegt und von jedem Referat eine vollständige Schlüsselliste anfordern. Und auch die Referate kontaktieren, die ehemals in den Räumen gesessen haben bzw. einen Schlüssel hatten.
      • René Meye: Oder einen Cut machen, wenn man dort nicht mehr hinterher kommt und dann nachhaltig schauen wie man das Schlüsselproblem lösen kann.
      • Kai: Man könnte auch ein Transpondersystem einführen, die laufen dann aus und kann man leicht sperren, wenn sie weg sind. Das ist langfristig billiger als ständig neue Schlüssel zu kaufen.
    • Madeleine: Ich halte das für einen guten Denkanstoß, würde aber erstmal den Arbeitsauftrag an Florian und Eric geben weiter nachzuforschen.
  • Besprechung möglicher Sitzugstermine:

9.4, 23.4,7.5,21.5, 4.6, 18.6, 2.7 konstituierende

  • Sebastian: Ich fände die Überlegung gut eine wöchentliche Sitzung zu machen.
    • Bettina: Würdest du das inhaltlich trennen wollen oder die normale Struktur beibehalten?
    • Sebastian: Man könnte alle zwei Wochen Projektförderungsanträge mit auf die TO nehmen und ansonsten inhaltliche Diskussionen, die dann selbst mitprotokolliert werden. Und auch die Beschlüsse, das Protokoll sollte dort nicht das Problem sein.
    • Tim: Ich kann das nicht unterstützen. Ich plane das so ein alle zwei oder drei Wochen und dafür kann ich dann andere Termine die Woche darauf legen. Die Pause ist für mich wichtig, weil ich nebenbei arbeite und das so einplanen kann. Und wenn das nicht so wäre, hieße das, dass ich Termine verpasse und nicht kontinuierlich an den Diskussionen teilnehmen kann.
HINWEIS: Sarah Hensel verlässt den Raum. 12 Stimmberechtigte.


  • Sebastian: Wenn du an den Diskussionen kontinuierlich teilnehmen willst, wäre das ein Problem, aber wenn du ein Thema als sehr wichtig erachtest, kannst du es auf den Termin schieben, an dem du kannst. Ich habe das Gefühl, dass Leute keine Lust mehr haben sich einzubringen, weil sie von den vorherigen Stunden schon zu sehr geschafft sind und ich hoffe, dass das durch das wöchentliche Treffen etwas herausgenommen werden kann.
  • Tom: Ich denke, ein Problem könnte es sein, sich wöchentlich zu organisieren. Aber man könnte es für sechs Sitzungen ausprobieren und dann daraus ein Feedback ziehen? Vielleicht kann man auch überlegen, dass man die Sitzungen wo alle anwesend sein sollten, priorisiert.
    • Florian: Ich würde es gut finden, wenn man es probieren würde, denke aber, dass es z. T. nicht mit unseren Ordnungen kompatibel ist.
    • Sebastian: Ich sehe keine Probleme mit unserer Satzung.
  • Tim: Ich hätte auch das Problem, dass eine permanente Aufarbeitung stattfinden muss. Das kann man als etwas Positives sehen, aber ich finde, der Zusatzaufwand ist höher. Und ich denke, dass es die Zeit der Diskussionen nicht verkürzt, da die vorhandene Zeit genutzt werden würde. Ich sehe den *Florian: Wir hatten dieses Thema ja auch bereits auf der Klausurtagung. Und ich denke, dieses Thema ist auch eher für eine Tagung geeignet.
  • Sebastian: Ich sehe es als einen wichtigen Punkt an. Und ich denke, dass die Zeit produktiv genutzt werden kann. Viele Sachen, wie die mit dem Rektorat, kann man auch gerne aufschreiben und über den Verteiler schicken. Ich habe aber das Gefühl, dass sich ein kleiner Personenkreis mit vielen Themen beschäftigt und eine Einbindung von anderen Personen ist schwierig und bei den Sitzungen kommt eben von diesem kleinen Personenkreis der Input.
  • Tom: Wie wäre es mit einem Meinungsbild, ob wir Sebastians Vorschlag für sechs Sitzungen ausprobieren wollen und schauen wie es funktioniert.
Beschluss des Studierendenrates vom (26.03.2015) #12: Meinungsbild – Wöchentliche Sitzungen (6 Sitzungen lang testen)
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Text:
Der Studierendenrat spricht sich gegen das Testen einer wöchentlichen Sitzung über einen Zeitraum von sechs Sitzungen aus.
  1. 15yes.png: 3
  2. 15no.png: 6
  3. Pictogram voting neutral.svg: 3

Ergebnis: abgelehnt
Zusatzinfos:


Beschluss des Studierendenrates vom 26.03.2015) #13: Sitzungsplanung Sommersemster 2015
Pictogram voting keep-light-green.svg
Text:
Der Studierendenrat beschließt die Sitzungsplanung für den Beginn des Sommersemesters 2015 für folgende Termine: 9.4, 23.4,7.5,21.5, 4.6, 18.6, 2.7 konstituierende
  1. 15yes.png: 11
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 1

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos:


  • Seminar Politisches Mandat/ Verfasste

Studierendenschaft

HINWEIS: Lisa Reschwamm betritt den Raum. 13 Stimmberechtigte.


  • Sebastian: Die Info kommt sehr kurzfristig. Das Seminar findet an diesem Wochenende statt, ich würde gerne daran teilnehmen. Ich würde die Studierendenschaft bitten die Kosten dazu zu übernehmen, die Fahrt- und Teilnehmerkosten.
    • John: Ich fände es schön, wenn du die anderen MandatsträgerInnen informieren könntest, was du dort aus den Informationen herausziehen konntest.
    • Tim: Ich würde mir wünschen, dass solche Veranstaltungen mehr kommuniziert werden und auch etwas früher und es einen allgemeinen Austausch gibt.
  • Unterstützung vom Projekt Essbare Stadt
    • Madeleine: Sie wünschen sich von uns Hilfe, vor allem bei der Frage wen sie an der Uni fragen können, der StuRa würde nur dabei unterstützen, wenn sie an die Uni herantreten.
    • Bettina: Es geht vor allem um die Bürokratischen Schritte, Fläche finden und so weiter. Sie werden das verschriftlichen und es als Konzept per Mail an uns schicken.
  • Tischtennisplatte auf der Wiese vor dem H1 oder der Bib
    • Eric: Wir könnten doch auf der Wiese vor dem H1 oder der Bib eine feste Tischtennisplatte aufstellen. Und bei uns im Büro dann Schläger und Bälle zum Ausleihen bereitstellen. Wir bräuchten Angebote und müssten fragen, ob es von Seiten der Uni möglich wäre. Ich wollte heute nur ein Meinungsbild haben und mich dann darum kümmern. 13 / 0 / 0
  • Sebastian: Bisher sieht es nicht so aus als wäre zum Thema „Markt der Möglichkeiten“ bisher viel passiert. Es soll aber eigentlich bald stattfinden. Ich habe versucht Robert Wolfram zu kontaktieren, aber das hat leider nicht funktioniert. Gibt es vielleicht eine Gruppe oder eine Person, die sich dazu berufen fühlt es zu organisieren, damit es die Möglichkeit gibt, dass die Vereine sich dort präsentieren?
    • Tom: Könnten die Vereine das zusammen hinbekommen, dass die das stemmen? Ich würde vielleicht eine Mail an alle Vereine schreiben und ein Dringlichkeitstreffen einberufen und alle aus der Magdeburger Runde anschreiben.
    • Tim: Wir brauchen aber einen Verantwortlichen.
HINWEIS: Robert Weber verlässt den Raum. 12 Stimmberechtigte.


  • Madeleine: Wenn es nicht in der zweiten Woche stattfindet, würde ich mich darum kümmern, aber ich würde gerne den Arbeitsauftrag an Eric geben, die Kontaktliste der Vereine an mich zu senden.
  • Tom: Ich habe eine Idee zu #noMagida. Viele Schüler sind unterwegs und es ist unangenehm, wenn die ihre Bezugsgruppe verlieren. Man könnte generell anbieten Banner zu basteln und dazu die Schüler einzuladen, die daran Interesse haben und dann an dem Abend mit dabei sein wollen.
    • Kai: Ich sehe es als gefährlich an die Schüler da mit reinzuziehen. Für Studierende gerne, aber Schüler müssen nicht mitdemonstrieren.
    • Tim: Ich sehe uns da ebenfalls nicht in der Verantwortung.
    • Tom: Es geht mir generell um diese Veranstaltung. Man kann ja sagen, dass Schüler auch kommen können, das ist kein Mehraufwand.
    • René Meye: Gib das mal an den Landesschülerrat weiter, das ist eine tolle Idee. eht generell um diese Veranstaltung. Man kann sagen, Schülern können auch kommen. Kein Mehraufwand.
  • Tom: Dann nochmal generell, haltet ihr einen Plakatbastelabend/Nachmittag für eine gute Idee?
    • Madeleine: Ich halte es für eine gute Idee und kann man sicherlich mal ausprobieren.
    • Tom kümmert sich darum und meldet sich, wenn er etwas Genaueres hat.
  • René Meye: Ich stehe noch auf der Verteilerliste. Wer kann mich da runter nehmen?
    • Florian: Es sollte generell mal geschaut werden wer da noch mit drin ist. Und noch etwas anderes: Soll es das interne und das externe Wiki noch so geben?
    • Tom: Ich würde nur noch das Wiki nutzen, es gibt sehr viele Wikis, die gut aufgebaut sind und es mit der Homepage kombinieren.
    • Florian: Es sollte die Arbeitsgruppe, die eigentlich auch schon gebildet sein sollte, etwas vorbereiten.
    • Sebastian: Ich werde eine Mail rumschicken und dazu einladen
  • Madeleine: Ich habe mich mit dem neuen Hiwi getroffen, der seinen Arbeitsplatz neu gestalten will. Er würde sich gerne neue Computer anschaffen und drei Kostenvoranschläge heraussuchen, was das kosten würde.
    • Florian: Wir haben vom UniRadio noch Computer im Keller, ich würde sagen, wir sollten die im Büro verwenden. Wir haben auch eine Anfrage von Nightline, die wollen sich ein Notebook anschaffen. Ich habe ihnen gesagt, sie könnten ggfs. bei Zustimmung durch den StuRa aus dem Keller etwas nutzen.
    • Kai: Bevor wir das vorschlagen, sollten wir uns erstmal selbst anschauen, ob man die noch nutzen kann, bevor diese Entscheidung getroffen wird. Das hat auch Datenschutzrechtliche Gründe.
  • Sebastian: Das KSSA soll wiederbelebt werden, ich hatte dazu eine Mail rumgeschickt, bisher kam nur eine Antwort von Jan Renner, dass er daran teilnehmen möchte, ich würde dazu gerne nochmal werben wollen und werde nochmals eine Mail an euch schicken.

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