Sitzung/2012-08-30

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Protokoll Protokoll
Dieser Artikel stellt ein fertiges Protokoll dar. Es sind lediglich redaktionelle Änderungen fortan erlaubt.


Sondersitzung vom 30.08.2012 Konferenzraum im Wohnheim 1

Die Sondersitzung findet bereits um 18:00 Uhr statt!!
  • Allgemeines
    • Sitzungsleitung: Carlo Reifgerste
    • Protokoll: Helen Schmidt
    • Anwesende Mitglieder: 1. Carlo Reifgerste, 2. Theresa Jakuszeit, 3. Philipp Letzgus, 4. Frederic Voigt, 5. Julia Lapawczyk, 6. Fanny Seiboth, 7. René Meye
    • Entschuldigte Mitglieder mit Vertretung: 8. Johannes Voß vertreten durch Stefan Feldt, 9. Anja Bachmann vertreten durch Kai Friedrich, 10. Christina Thun vertreten durch Claudio Vellage, 11. Franziska Wiegel vertreten durch Eleonora Paul.
    • Entschuldigte Mitglieder: 12. Johanna Starke, 13. Emanuel Fischer
    • Unentschuldigte Mitglieder: 14. Jan Hennings, 15. Jan Bittner
    • Beginn: 18:15 Uhr
    • Ende: 19:34 Uhr

Beschlussfähigkeit wird mit zwölf stimmberechtigen Mitlgiedern festgestellt.

Beschluss des Studierendenrates vom (30.08.2012) #: Tagesordnung
Pictogram voting keep-light-green.svg
Text:
Der Stura nimmt die Tagesordnung in vorliegender Form an.
  1. 15yes.png: 12
  2. 15no.png: 0
  3. Pictogram voting neutral.svg: 0

Ergebnis: angenommen
Zusatzinfos: es gibt nur den einen Tagesordnungspunkt


Ergebnisse

Philipp Letzgus

nimmt Kontakt mit Mathematik auf. Er würde zugunsten eines syrischen Mitstudenten seinen Hiwi-Job abtreten. --

  • Fara-informiert, sofortige engagierte Antwort, versuchen zur Sitzung zu kommen, Einladung erfolgt.
  • Mail an Dekan geschrieben
    • Sehr geehrter Herr Letzgus, vielen Dank fuer die Information. Ich werde versuchen, die Anzahl der syrischen Studierenden in der Fakultaet zu ermitteln. Bessere Informationen sollte das Immatrikulationsbuero haben.
    • Inwieweit die FMA etwas tun kann, vermag ich so schnell nicht zu sagen. Die HiWi-Vertraege sind fuer das naechste Semester bereits abgeschlossen. Als HiWi sind natuerlich besondere Qualifikationen erforderlich. [Anm. Frage bzgl. Hiwi-Verträgen.
    • Ich selbst bin nur noch bis September Dekan und den ganzen September im Ausland. Bezgl. Ihrer Frage waere es sinnvoll, sich an den neuen Dekan Prof. A. Pott zu wenden.
    • In der Hoffnug, dass man den Studierenden helfen kann, verbleibe ich mit den besten Gruessen, Wolfgang
  • Weiterleitung an den neuen Dekan
    • mir selber sind keine syrischen Studierenden an der FMA bekannt. Die Info muesste Herr Thiele im Pruefungsamt haben (wenn sie einer "offiziell" hat, dann er), aber er ist z.Zt. in Urlaub. Ggf. wenden Sie sich bitte an den (noch) Studiendekan, Herrn Deckelnick, er hat evtl. auch Zugriff auf die Daten.
    • Sobald wir wissen, ob es in unserem Verantwortungsbereich Faelle gibt, sind wir natuerlich bereit, in dem uns zur Verfuegung stehenden Rahmen zu helfen.
  • Mail an Frau Brückner (Ökonomie) Verantwortlich für Hiwi-Verträge
    • Erst ab 03.09. wieder im Haus (Abwesenheitsnotiz)
    • Der neue Dekan ist in der Arbeit noch nicht drin, er kannte keinen betroffenen Syrer am Institut. Die zuständigen Personen sind im Urlaub. Dauert min. 2 Wochen.
    • Es kam kein Student zu den Mathematikern und hat um Hilfe gebeten.
  • Er hat nach Hiwi-Stellen gefragt, ob es spontan welche einzurichten gibt. Die Verantwortliche kommt jedoch erst am Montag wieder.

René

spricht sich für eine landesweite Koordinierung aus (er lädt den Stura Halle auch zur Sitzung am 30.8. ein). Er kontaktiert die Fakultät für Informatik und schreibt den FZS an und kontaktiert zudem das Akademische Auslandsamt.

  • Er hat Kontakt mit anderen Sturas in Sachsen-Anhalt aufgenommen. Rückmeldung kam nur von der Fachhochschule Magdeburg-Stendal. Dort gibt es Probleme, sie werden aber abgefangen. Es wird sich um alle gekümmert, die sich gemeldet haben. Allerdings haben sich aber noch nicht alle gemeldet.
    • MLU in Halle hat nicht geantwortet. Deren Stura ist an der Sache dran, laut einem Zeitungsartikel. Die Hochschule Harz hat keine syrischen Studierende laut Akademischen Auslandsamt (AAA). Der Rektor ist Präsident der Landesrektorenkonferenz und befindet sich z.Zt. im Urlaub. Die Konferenz versucht bereits an dem Thema zu arbeiten
    • Kontakt mit AAA der OvGU: Er durfte/sollte eine Email verfassen an die syrischen Student*innen, (diese ist währned der Stura-Sitzung abgeschickt worden). Er hatte bis dahin noch keine Antwort, ob sie verschickt wurde.
    • er erhielt eine Liste mit Namen, diese konnten jedoch noch nicht zugeordnet werden. Es ist bisher wohl eine Lösung für alle gefunden worden. Alle Betroffenen haben bisher über die Ev. Studentengemeinde und das Studentenwerk Hilfe gefunden.
    • Das Fremdsprachenzentrum hat gar nicht geantwortet. Renés Vermutung ist, dass sie dabei sind etw. zu tun, aber nichts sagen können.

Stefan verlässt den Raum.

Martin

kontaktiert Ayoub Al-Hamadi von der islamischen Gemeinschaft Magdeburg e.V. (FEIT).

  • es gab auf der letzten Sitzung Fehlinformationen. Ich will das korrigieren:
    • Prof. Ayoub Al-Hamadi (FEIT) ist Gründer der Islamische Gemeinde Magdeburg (IsGeMa) e. V. Magdeburg, allerdings momentan nicht im Vorstand
    • Dr. Moawia Al-Hamid (FEIT) ist im Vorstand der Gemeinde
    • Prof. Al-Hamadi ist momentan im Urlaub, zu Dr. Al-Hamid hatte ich nie Kontakte
    • habe die Info an Maren weitergeleitet, sie wird selbst mit Dr. Al-Hamid in Kontakt treten
  • im Dekanat der FEIT hat sich noch kein syrischer Student gemeldet, allerdings konnte man mir auch nicht sagen, ob es überhaupt syrische Studenten an der FEIT gibt
  • noch ein kleiner Input von mir:
    • die Uni verfügt über eine Art Herberge (G18), vielleicht ist es möglich die betroffenen Studenten kostenlos dort unterzubringen -> Einsparung der Miete
    • beim Umzug würden sicherlich einige Mitglieder des StuRa helfen
  • Die Vertreter der Islamischen Gemeinschaft sind bis zum 1.9. im Urlaub, dann kann Hilfe erfolgen.

Franziska

kontaktiert die Fakultät Wirschaftswissenschaften, außerdem stellt sie den Kontakt zur Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) her.

  • Frederic: Gibt keinen syrischen Studenten an der WIWI. Einer ist fertig. Er/Franziska hat eine Mail über den Verteiler der Bundesfachschaftenkonferenz versendet. Daraufhin haben sich 20 Fachschaften gemeldet, von denen keine Syrer haben oder die Problematik noch nicht bekannt war.
    • In Sachsen-Anhalt gibt es besonders viele Syrer

Jan Renner

schreibt eine Mail an den Dekan der FHW und an die GHG.

  • Es ist nichts bekannt an der FGSE, Frau Goes weiß von keinen Betroffenen.

Stefan betritt den Raum.

Michel

kontaktiert die FVST. Michel kommt später. Rene spricht für Michel: Michel hatte indirekt mit dem Artikel der Volksstimme zu tun. Verschiedene syrische Studis wurden angeschrieben von der Volksstimme und Michel kannte viele und er und Michel haben sich abgesprochen was in dem Artikel drin stehen soll.

Carlo

fragt beim Rektorat nach. Nachfragen nach Stand, ob es schon Informationen gibt.

  • Carlo: Rektorat. Pollmann meinte das Problem sei bekannt. Will das in der nächsten Rektoratssitzung ansprechen. Hr. Ortlepp wusste von nichts. Carlo will nochmal nachfragen.
    • Er nahm Kontakt zu Jubran Rajub auf, Vorsitzender der MDWI. Er steckt selbst tief in der Materie – das größte Problem sind s.E. die Stipendiaten. Es gibt fünf Unis in Syrien von denen Studierende nach Magdeburg geschickt werden. Bei dreien konnten Wege gefunden werden, das Geld nach Deutschland umzuleiten. Zwei Unis hatten Probleme – die mit dem höchsten Betroffenheitsgrad. Ein weiteres Problem, das sich nun aber geklärt haben sollte: Es gab ein Stopp in den deutschen Banken für Überweisungen aus Syrien. Das Auswärtige Amt hat die Banken gebeten, das Geld für Studenten zuzulassen.
    • Das Maß an Hilfebedürftigen ist wohl nicht so groß wie anfänglich angenommen.
    • Die privat Geförderten haben aber auch Schwierigkeiten. Jubran will ihm eine Liste schicken mit betroffenen Studierenden.
  • Er hat weiter mit dem Pressesprecher der Landtagsfraktion der SPD und der Wirtschaftspolitischen Sprecherin gesprochen. Mehr als die Zeitungsartikel kennen sie nicht. Selbstbefassungsantrag bei **. Wenn die Zahl aber gering ist hat es vielleicht keinen politischen Handlungsdruck.

Mareen

fragt bei der islamischen Gemeinschaft nach. Eva von Angern (Linke) wird informiert. Sie kontaktiert auch die FPD.

  • Rotarier und Lions Club haben nicht geantwortet auf Email.
  • Sie hat mit den Förderern Caritas und ESG, Familien in Not gesprochen: in Einzelnfällen wird geholfen aber die Summen werden geringer, einmalig 100€. Es gibt aber Lebensmittelspenden, das reicht aber nur für eine Rettung über 1-2 Monate. Den eigenen Träger konnte sie noch nicht überzeugen etw. zu tun.

RCDSler

  • sollen Landes- und Bundesfraktionen der CDU erreichen.
  • --> erledigt, siehe Philipp H.
    • Wolf hatte das aufm Plan, wird aktuell behandelt, auch auf Bundesebene ein Thema. Gehört eher in Richtung Finanzministerium.

Philipp Holtermann

  • Anfragen ans Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft. Er stellt Kontakt her!
  • Antwort:

also ich habe eben mit dem Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium gesprochen. Dort meinte man, dass derzeit Gespräche zwischen dem Ministerium (in Person von Sts. Tullner) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) laufen. Pollmann ist wohl auch bei den Gesprächen dabei. Gleichzeitig wird auf Bundesebene mit Schavan verhandelt, ob das ganze im Rahmen eines gemeinsamen Bundesprogramms laufen könnte. An sich will LSA in der Sache nicht vorpreschen, besonders nicht, bis sichergestellt ist, wie viele Studenten genau wie viel noch zur Verfügung haben und welche Rückzahlungssicherheiten bestehen (wenn die angesprochenen 200.000€ futsch sind, müsste dann ja das Land für die Gelder haften und dafür besteht kein politisches Mandat). Das zeigt uns allerdings, dass für uns der erste Schritt ist, genauere Informationen über Notwendigkeiten und Sicherheiten durch die Betroffenen einzuholen.

    • ---> Über das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft können wir

kurzfristig nicht so viel erreichen. Eventuell kann man nochmal über das Landesfinanzministerium (Bullerjahn, SPD @ Carlo) anfragen, da die KfW soweit ich weiß dem MF untersteht.

    • René: Ministerium hat gesagt sie dürfen dafür keine Mittel bereitstellen, deswegen Finanzministerium. Mit Heiko Geuel sprechen (KFW).

Helen

fragt bei IKUS und dem Kulturreferat wegen einer möglichen gemeinsamen Spendenkampagne mit dem RIA nach.

  • An IKUS eine Email geschrieben – keine Antwort (bis jetzt!). Vom Kulturreferat habe ich keine Emailadresse.
    • Zum Plan der Spendenaktion siehe Protokoll vom 06.09.12.

Diskussion

  • Carlo fragt nach Input von Gästen
    • Mareen: Sie hat die Freigabe von ihrem Arbeitgeber, so viel Zeit zu investieren wie sie braucht. Sie darf Alle Familien, auch kinderlose, beraten und unterstützen beim Bewerbungsschreiben. Man kann alle Bedürftigen an sie verweisen.
    • Mareens Kontaktdaten stehen im internen Wiki.
  • Katrin: Mail von AAA ist noch nicht bei syr. Studenten angekommen. (Aktueller Stand, 7.9. - die Mail wurde zeitgleich mit der Sitzung verschickt)
    • René: Die Syrer sollten sich an ihn oder Carlo wenden wenn sie Probleme haben.
  • Philipp fragt, ob es einen kontreten Stand an den Fakultäten gibt. – nein.
    • Carlo: Die Zahl ist nicht leicht zu ermitteln, man braucht Namen. Die Zahl alleine bringt nichts, man muss sie direkt kontaktieren.
  • Rene: Wir können nur anbieten, dass wir ihnen helfen.
    • Carlo: Anlaufmöglichkeiten: Stura in den Sprechstunden. Welche weiteren Möglichkeiten (Professionelle Beratung – Mareen), das Studentenwerk vergibt Essensmarken für die Mensa. Die Optionen müssen den Leuten aufgezeigt werden.
  • Philipp: Wie soll das verwaltet werden? Internes Dokument?
    • Carlo: Nach Emailadresse/Kontaktmöglichkeit fragen, mehr nicht.
    • Der Grad des Hilfebedarfs muss auch festgehalten werden.
    • Wenn solche Informationen festgehalten werden, dann sollten nur die gewählten Mitglieder Zugriff darauf haben (interne Kommunikation).
    • Vorschlag: Zentrales Wikidokument?
      • Carlo will nichts online machen, man kann sich nicht sicher sein ob es keine Widersacher an der Uni gibt.

Julia verlässt den Raum.

  • Carlo: Dokument für Leitfaden anlegen, inkl. Hilfemöglichkeiten.
  • René wird ein Dokument im Wiki anlegen, wo alle Infos gesammelt werden. Dort werden aber definitiv keine Kontaktdaten gesammelt! Hilfe wird nur über den persönlichen Kontakt geleistet.
  • Philipp: Irgendwo müssen die Kontaktdaten aber gesichert werden.
  • René: Das macht jeder selbst, individuell.
  • Die Betreuungszahl und der Grad der Probleme sollten festgehalten werden. Aber Kontaktdaten dürfen nicht online festgehalten werden.
  • Ein Leitfaden soll im Büro ausgehängt werden und an die Fachschaften weitergeleitet werden.

Julia betritt den Raum.

  • Gast fragt, wie es gehandhabt werden soll, wenn die betroffenen Personen dem Regime nahe steht.
    • Carlo: Das muss einfach in Kauf genommen werden. Er glaubt, dass nicht viele der Betroffenen so sind.
    • René: Es geht um soziale Probleme von Menschen, die politische Gesinnung ist dabei egal. Wenn sie glaubhaft Probleme haben, wird ihnen geholfen. Der Stura ist nicht in der Position das zu beurteilen.
  • Mareen fragt nach Ansprechpartner im Stura - Carlo erklärt sich bereit.
  • Amer (Gast): Er ist DAAD Stipendiat und kann helfen, die Syrer an der OvGU zu kontaktieren. Viele Syrer sprechen kein Deutsch, da viele auf englisch studieren, deshalb brauchen sie einen Ansprechpartner der englisch kann. Er denkt nicht, dass viele Hilfe brauchen. Es muss erst mit ihnen gesprochen werden, um herauszufinden, was das Problem ist. Viele bekommen kein Geld von den Familien. Der Aufenthaltstitel ist einfach zu verlängern. Größtes Problem ist die wirtschaftlich prekäre Lage.
    • Carlo: Bittet Amer sie anzusprechen und zum Stura oder direkt zu Mareen zu schicken, damit sie Hilfe bekommen.

Er fragt weiter nach Input. - gibt es nicht.

Organisatorisches

  • Carlo hat mir Hrn. Ortlepp geredet wegen der Amtsübergabe/Feier. Er hat gefragt, ob Carlo eine Rede halten könnte – Carlo hat zugesagt. Er fragt, ob jemand anderes das gerne machen möchte – nein.
  • Immatrikulationsfeier: Nicht alle Preise von Laudatoren begleitet, sondern Carlo nennt alle 5 Preise kurz. Frage, ob fünf verschiedene Personen die Preise übergeben sollen?
  • Fanny findet, dass das keinen Sinn ergibt.
    • Carlo schlägt vor, dass es 2-4 Stura-Mitglieder sind, die die Preise dann übergeben.
  • Immatrikulationsgeschenk wird von den Fachschaften ausgegeben. Julia schlägt vor den Stura-Flyer in die Ordner zu integrieren, die ausgegeben werden. Die Flyer sollten besser ohne Fotos gestaltet werden.
  • Kai Friedrich: Die Flyer sollten neutral gestaltet werden, damit sie immer weiter genutzt werden können. unabhängig von der Legislatur.
  • Den Auftrag zur Flyergestaltung schickt Carlo an Anna.
  • Carlo: Wer möchte in die Sonderausgabe des Unireports zur Verabschiedung von Hrn. Pollmann? Hr. Ortlepp hat Anja Bachmann vorgeschlagen. Da sie nicht da ist, wollte Carlo noch fragen ob jmd anderes Interesse hat.
  • René: Soll darin die Arbeit von Pollmann beworben werden? Er würde am Text mitarbeiten.
HINWEIS: Eilt: Übern Emailverteiler nochmal fragen, wer Lust hat diesen Text zu verfassen. Redaktionsschluss ist 10.9., Am Montag soll Hr. Ortlepp Bescheid wissen.


Michel betritt die Sitzung.

  • Frederic: Fragt nach den Semesternavigatoren.
    • Carlo hat Duc (?) eine Mail geschrieben. Es muss inhaltlich noch viel getan werden.
  • Julia fragt nach Rekationsschluss.
    • Gab es schon lange und wurde verlängert.
  • Carlo: Er braucht min. 2 Wochen zum Druck, also möglichst bald.
  • Philipp: Der Navigator liegt als PDF vor, die man nicht editieren kann. Fragt nach, wer die Rohdaten hat.
  • Theresa: Vielleicht Emanuel?
  • Carlo: Philipp, Carlo und René wollen sich drum kümmern. Carlo macht einen Termin für die Bearbeitung.
  • Claudio macht den Vorschlag die Datei bei google docs hochzuladen - dann werden pdfs automatisch formatiert.
HINWEIS: Carlo schickt die Mail mit dem Link nochmal rum.


  • Diskussion um "Sturabatt" für Holifestival, das von Frederic organisiert wird.
  • René: Es gab eine hochschulpolitische Summerschool, an der er teilnehmen wollte. Das HoPo hat sich nicht mehr gemeldet auf Emailanfragen.
    • Diskussion, ob das HoPo nun gemeinsam (René, Michel und Marcus) geführt wird.
  • Philipp: Wenn Marcus sich nicht meldet und augenscheinlich desinteressiert ist, dann kriegt er 500€ weniger
  • Julia schlägt vor das Konto auf René umschreiben zu lassen.

Claudio Vellage und Vertreter (kein Name vorliegend) verlassen die Sitzung.

  • Zu der Situation der Syrer:
    • Michel: Es gibt einen Doktorand an FVST, der ist aber nicht betroffen.
  • Frederic fragt nach Interesse des Sturas auf der Erstsemesterparty präsent zu sein?
    • Philipp: Vorschlag Sturacocktail.
  • Julia bittet darum, das "Otto greift ein Plakat" rauszustellen bis 4.9.
  • Terminfestlegung für das Jurytreffen (Preis der Studierendenschaft): Fr. 21.09.12, 14:00 Uhr!
  • Michel fragt nach Neubeschaffung von Bierzeltgarnituren.
    • Carlo: Es sind nur noch 3 von 10 Tischen da.
    • Frederic: Fara WIWI: Großer Bestand (ca. 40 Stück), aber Bearbeitungsgebühr bei Ausleihe (nicht für den Stura).
    • Kann Hr. Benecke bei Frederic ausleihen.
    • Philipp fragt bei der Mathematik nach.
  • Michel kauft 5 Bierzeltgarnituren für den Stura, wird ca. 60-90€/Garnitur kosten.
  • Philipp beschriftet die Bänke, auf dem Protokoll steht dann welche Bänke sie haben. Es muss unterschrieben werden, dass sie zurückgegeben wurden.

Es gibt einen TOP Bänke für nächste Sitzung.

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